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Geschichte der Universität Leipzig 1409-2009
Gesamtausgabe im Schuber
Am 2. Dezember 2009 blickt die Universität Leipzig auf ihren 600. Gründungstag zurück. Ein seither faktisch ununterbrochener Lehrbetrieb erlaubt damit die Rückschau auf immerhin 1.200 Semester an dieser Alma mater.
Gegründet von aus Prag kommenden Studenten im Jahre 1409, und damit die zweitälteste Universität Deutschlands, gewann die in Lehrinhalten und -methoden zunächst durch die Scholastik bestimmte Bildungsstätte rasch an Bedeutung. Im geistigen Klima des Humanismus und der lutherischen Reformation erlebte sie tiefgehende Veränderungen und Umgestaltungen, die in eine notwendige und fruchtbare Erneuerung mündeten und die Universität Leipzig zu einer der modernsten ihrer Zeit machten. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte erfuhr sie eine immer engere Anbindung an den Staat und wuchs als sächsische Landesuniversität in zweierlei Hinsicht: Zum einen wurden die Fakultäten durch die Spezialisierung der Wissenschaften und das Aufkommen neuer Disziplinen einem Differenzierungsprozess unterworfen, der neue Lehrstühle entstehen ließ, zum anderen dehnte sich die Universität geographisch zunehmend über ihren angestammten Bereich im Stadtzentrum hinaus aus.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte die Alma mater lipsiensis ihre größte Blüte, die nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Aufstieg Leipzigs zu einer Metropole von europäischer Geltung stand. International anerkannte Wissenschaftler und Denker wirkten als Lehrkräfte an altehrwürdigen und neu etablierten Lehrstühlen und befestigten den Ruf der Leipziger Universität als Bildungsstätte von Weltrang. Nach der wechselvollen Geschichte des 20. Jahrhunderts, die für die Universität als Institution und für ihre Angehörigen bis dahin ungekannte Diskontinuitäten und tiefe Einschnitte bedeutete, konnte sich die Hochschule nach 1990 wieder einen Platz unter den führenden akademischen Einrichtungen des Landes zurückerobern und verbindet heute das traditionell breite Fächerangebot mit zukunftsorientierter Innovationsförderung.
Unter Leitung des Historikers Manfred Rudersdorf legt eine Kommission nach mehrjähriger Arbeit eine Universitätsgeschichte vor, die, orientiert an den Maßstäben heutiger Historiographie zu den höchsten Schulen, gestützt auf ein reiches Quellenmaterial und eine breit gefächerte archivalische Überlieferung, die Universität Leipzig in ihrer inneren Entwicklung, in den Beziehungen zur nationalen und internationalen Wissenschaft und zu Partnern in aller Welt sowie in ihren Einbindungen in die Stadt und das Land zeigt.
Das Werk "Geschichte der Universität Leipzig 1409 bis 2009" gliedert sich in fünf Bände. Die Bände 1 bis 3 stellen die Historie der wichtigsten sächsischen Universität von ihren Anfängen bis zur Gegenwart in chronologischer Folge ausführlich dar: "Spätes Mittelalter und frühe Neuzeit 1409-1830/31", "Das neunzehnte Jahrhundert 1830/31-1909" und "Das zwanzigste Jahrhundert 1909-2009". Die "Fakultäten, Institute und Zentrale Einrichtungen" behandelt der aus zwei Halbbänden bestehende vierte Band, der damit Einzelentwicklungen nachgeht und die jeweilige fachwissenschaftliche Entfaltung in den Mittelpunkt rückt. Eine mit großzügigen Illustrationen versehene Präsentation der Bauten und Kunstschätze der Alma mater lipsiensis im Band 5 schließt die Ausgabe ab.
Die aufwendig gestaltete Edition gehört zu den repräsentativen Festgaben dieser bedeutsamen Feier des Jahres 2009 - für alle derzeitigen Mitarbeiter wie vormaligen Angehörigen, heutigen wie ehemaligen Studenten und Wissenschaftler und alle Freunde und Förderer ein unentbehrliches Werk und eine bereichernde Lektüre.
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Verlag
Leipziger Universitätsverlag
Technische Informationen
Format 24,6 x 18,2 cm
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Wirtschaftspsychologie
Individuen, Gruppen, Märkte, Staat
Das klassische Modell des "Homo Oeconomicus" versagt, wenn Entscheidungen in komplexen Situationen zu treffen sind: Im Haushalt, auf Märkten und im Staat folgt die Wirtschaft nicht den Regeln der Logik, sondern ist von den Eigenheiten des Verhaltens der Akteure bestimmt. Um den Eigensinn der wirtschaftenden Menschen sowie die (Psycho-)Logik von Märkten zu verstehen und darauf aufbauend verlässliche Prognosen zu erstellen, muss die Ökonomie die Erkenntnisse der Psychologie berücksichtigen. Die vollständige Neubearbeitung des erfolgreichen Lehrbuches befasst sich mit menschlichem Erleben und Verhalten in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft. Nach einer Einführung in die ökonomische Psychologie werden die Grundlagen von (Finanz-)Entscheidungen dargestellt. Es geht um Fehler bei der Sammlung und Verarbeitung entscheidungsrelevanter Informationen, um Schwierigkeiten im Umgang mit Wahrscheinlichkeiten, um Heuristiken sowie um Fehlermöglichkeiten bei der Erstellung von Prognosen und bei der Rückschau auf Entscheidungen, die in der Vergangenheit getroffen wurden. Zudem werden Theorien über die Wirtschaft von Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Laien vorgestellt. Besondere Aufmerksamkeit wird Konsum-, Arbeits- und Kapitalmärkten gewidmet: den Konsumenten, Produzenten, Arbeitern und Arbeitgebern sowie Investoren am Geldmarkt und der subjektiven Bedeutung des Geldes. Die Hausarbeit und die Wirtschaft im Schatten der offiziellen Wirtschaft sowie das Verhalten von Steuerzahlern sind weitere Themen der ökonomischen Psychologie. Schließlich wird danach gefragt, ob Geld glücklich macht: Wie hängen Wohlstand und Wohlbefinden zusammen?
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Verlag
Technische Informationen
4., vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl. 2011,
24,6 x 17,8 x 5,6 cm
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Polnische Einwanderung
Zur Geschichte und Gegenwart
der Polen in Deutschland
Die Debatte über die deutsche Einwanderungspolitik ist stark auf die außereuropäischen, nichtchristlichen Migranten konzentriert. Doch wer in Deutschland über "Menschen mit Migrationshintergrund", Einwanderung, Migration und ihre Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur diskutiert, kann die "unauffälligen Einwanderer" nicht außer Acht lassen: Mit fast 400.000 Menschen stellen Polen die drittgrößte Gruppe von Ausländern in Deutschland. Die meisten Einwanderer aus Polen sind in den letzten zwei Jahrzehnten in die Bundesrepublik gekommen. Doch die Geschichte der polnischsprachigen Gruppe in Deutschland reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Der vorliegende Sammelband gibt einen breiten Überblick über verschiedene Phasen der polnischen Einwandungsgeschichte in Deutschland und stellt unterschiedliche Aspekte der jüngsten kulturellen Entwicklung der polnischsprachigen Gruppe in der Bundesrepublik vor. Berücksichtigung finden auch regionale Schwerpunkte - die Ruhrpolen, Polen in Berlin, wo sie mittlerweile die größte Gruppe von EU-Bürgern stellen, und Polen in München -, die Rückwanderungsgeschichte sowie die Polen in Deutschland als Thema der polnischen Politik.
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Verlag
Technische Informationen
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Rechentafeln für die
Chemische Analytik
Die 107. Auflagedes Lehrbuchs bietet Studenten und Auszubildenden einen Überblick über die Methoden der quantitativen Analyse, der Spektroskopie sowie die Bestimmung und Berechnung physikalischer Größen. Darüber hinaus bietet dasWerk weit mehr als die zahlreichen Daten und Rechenbeispiele. Von großem praktischen Nutzen sind die Angaben zu Maßlösungen und Indikatoren, Umrechnungsfaktoren und Dichtetabellen, statistische Messwertbeurteilung und Laborsicherheit. Der zweifarbige Druck erleichtert die Orientierung und Nutzung als Nachschlagewerk. Dieses Werk ist ein unentbehrlicher Begleiter im analytischen Praktikum oder der CTA Ausbildung und sollte in jedem Labor stehen.
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Verlag
Technische Informationen
107. durchgesehene Auflage
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Lehrbuch der Kirchen- und Dogmengeschichte
Alte Kirche und Mittelalter
Das wichtige Ziel, die komplizierten Sachverhalte der Kirchen- und Dogmengeschichte verständlich zu machen und in ihre übergreifenden Zusammenhänge einzuordnen ist in diesem Grundlagenwerk meisterhaft erfüllt worden. Inzwischen in zweiter durchgesehener und erweiterter Auflage vorliegend, ist es das Standartwerk zur Kirchengeschichte.
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Verlag
Technische Informationen
Format: 16,2 cm x 24,3 cm
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Diebeners Uhrmacher-Kalender/Jahrbuch 1925-1968
Die ersten Diebener Uhrmacher-Kalender (vermutlich ab 1901 als "Leipziger Uhrmacher-Kalender") waren reine Kalender. Wann er genau erstmalig als "Diebeners Uhrmacher-Kalender" erschien ließ sich nicht ermitteln. Da aber 1923 und 1924 keine Kalender erschienen und für 1925 der 16. Jahrgang vermerkt ist, muss wohl die offizielle Zählung von Diebener 1908 begonnen haben.
Interessant ist, dass erst ab 1912 als "Neuerung" fachliche Beiträge enthalten sind und die Kalender den Zeitschriften-Abonnenten kostenlos überlassen wurden. In einer Notiz der Leipziger Uhrmacher Zeitung vom Januar 1912, wird darauf hingewiesen. Da der Kalender kostenlos war, wird das wohl auch der Grund gewesen sein, warum die Kalender oft am Jahresende weggeworfen wurden und sie deshalb heute extrem selten zu finden sind.
1944 bis 1949 entstanden wegen des 2. Weltkrieges keine Kalender, in den 1950er Jahren wurden dann aus den Kalendern das "Diebener Uhrmacher-Jahrbuch" mit Fachartikeln und Tabellen ohne Kalenderteil.
In dem hier vorgestellten Buch liegen die dem Herausgeber Michael Stern interessant erschienenen Artikel aus den Jahren 1925 bis 1968 - chronologisch und dann nach fünf Obergruppen geordnet - vor. Aus ökonomischen Gründen wurden dann drei Bereiche nicht gedruckt, sondern auf eine CD ausgelagert: Elektrische Uhren (178 S.), Tabellen (52 S.) und Markennamen (120 S).
Gedruckt liegen die "Fachaufsätze" und "Aus der Praxis des Uhrmachers" und die "Werkstattwinke" vor. Insgesamt wurden ca. 1200 Seiten reproduziert und alle befinden sich auf der CD, auch die im Buch (ca. 820 S.) abgedruckten. Damit wird auch eine weitgehende digitale Volltextsuche in den Kalendern und Jahrbüchern möglich.
Damit ist diese "stolze Reihe der Uhrmacher-Kalender, ..., die sich den Rang eines immer erneuerten Lexikons erworben" hat, wieder zugänglich. Es gibt unseres Wissens keine Bibliothek und keinen Sammler, der diese Kalenderreihe sonst vollständig besitzt!
Das Stöbern in diesem Buch macht einfach Spaß und auch ein Stichwortverzeichnis erleichtert eine gezielte Suche nach Artikeln.
Damit ist diese "stolze Reihe der Uhrmacher-Kalender, ..., die sich den Rang eines immer erneuerten Lexikons erworben" hat, wieder zugänglich. Es gibt unseres Wissens keine Bibliothek und keinen Sammler, der diese Kalenderreihe sonst vollständig besitzt!
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Verlag
Technische Informationen
Hardcover, Fadenheftung,
Format 24 cm x 17 cm, (Querformat) + eingelegte CD
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Klärungsorientierte Psychotherapie der narzisstischen Persönlichkeitsstörung
Die narzisstische Persönlichkeitsstörung ist eine in der ambulanten Psychotherapie häufig vorkommende Störung. Therapeuten werden daher mit Sicherheit mit entsprechenden Klienten konfrontiert. Klienten mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung sind jedoch leicht bis hochgradig interaktionsschwierig und verlangen vom Behandler eine hohe therapeutische Expertise, damit eine Intervention erfolgreich verlaufen kann. Diese Expertise wier in diesem Buch bereitgestellt. Zunächst wird auf ein Funktionsmodell von Narzissmus eingegangen und drei Typen von Narzissten unterschieden: die erfolgreichen, die gescheiterten und die erfolglosen. Anschließend werden die therapeutischen Phasen und die dazugehörigen spezifischen therapeutischen Strategien und Interventionen dargestellt. Diese werden anhand von Transkripten exemplarisch verdeutlicht. Spezielle Beachtung finden dabei die komplementäre Beziehungsgestaltung, Konfrontation, Klärung und Schemabearbeitung sowie der Umgang mit schwierigen Interaktionssituationen. Alle beschriebenen Konzepte haben sich vielfach in der Praxis bewährt und ermöglichen einen effektiven Umgang mit narzisstischen Klienten.
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Verlag
Technische Informationen
24,0 x 16,5 cm
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Frau komA kommt!
Amok an Schulen: Über Täter und Opfer
"Frau Koma kommt" - diese Durchsage am 11. März 2009 an der Albertville-Realschule in Winnenden machte Lehrern und Schüler klar: ein zu allem bereiter bewaffneter Amokläufer befindet sich im Schulgebäude. Denn die Umkehrung des Wortes "Amok" war das vereinbarte Codewort, um vor einem solchen schrecklichen Ereignis zu warnen. "Amok an Schulen" - dies ist spätestens seit dem School Shooting von Erfurt am 26. April 2002 auch in Deutschland eine ständige und reale Bedrohung, vor der es sich zu schützen gilt.
Aber warum läuft ein Schüler Amok? Gab es im Vorfeld erkennbare Anzeichen? Kann eine solche Tat verhindert werden? Und wer hilft den traumatisierten Opfern, Angehörigen und Hinterbliebenen? Antworten auf diese Fragen geben Angela Gräf und Joachim Grösbrink in diesem Buch. Sie zeigen besorgten Eltern und Pädagogen Alarmzeichen bei möglichen Tätern auf, beleuchten die Rolle der Medien und bieten Lehrern und der Institution Schule praxisgerechte Präventionsansätze.
Welche Gefühle und Ängste Lehrer umtreiben, findet ebenso Eingang in ihr Buch wie die eindringlichen Schilderungen von zwei Polizeibeamten, die beim Amoklauf in Emsdetten am 20. November 2006 ihr Leben riskierten. Zudem erläutern die Autoren, wo Amok-Opfer Unterstützung finden und wie Betroffene ihre Rechte wahrnehmen können.
Nicht zuletzt wegen der zahlreichen Info-Boxen, konkreten Hilfen und praktischen Tipps ist dieses Sachbuch damit ein wertvoller Ratgeber für Eltern, Lehrer und Polizeibeamte.
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Deutsche Polizeiliteratur
Technische Informationen
20,6 x 14,6 x 1,6 cm
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Lokale Eliten und
hellenistische Könige
Zwischen Kooperation und Konfrontation
Während die Reichseliten der griechisch-makedonischen Monarchien in den letzten Jahren intensiv erforscht wurden, fehlt es nach wie vor an einer über Einzeluntersuchungen hinausgehenden, zusammenfassenden und strukturierenden Analyse der Bedeutung lokaler Eliten für das Funktionieren der hellenistischen Monarchien.
Mit diesem Band soll ein erster Versuch unternommen werden, diese Lücke zu schließen. Den acht Beiträgen, die aus einer Sektion des Historikertages 2006 sowie weiteren von der DFG geförderten Tagungen hervorgegangen sind, liegt ein gemeinsames Frageraster zugrunde, das die Vergleichbarkeit der einzelnen Beispiele aus Kleinasien, Mesopotamien, Judaia und Ägypten ermöglicht.
Auf diese Weise ist es gelungen, grundlegende Strukturen deutlich zu machen. Ein Ausblick auf die römische Herrschaft in Kleinasien rundet dieses Bild ab.
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Verlag
Technische Informationen
gebunden, mit Fadenheftung
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Bibliographie Erich Kästner
Bibliographie zur deutschen Literaturgeschichte Bd. 18
Die dreibändige Bibliographie Erich Kästner ist das Ergebnis der jahrelangen Recherchen Johan Zonnevelds in Bibliotheken und Archiven.
Band I verzeichnet die Primärliteratur und bietet eine Zeittafel, die detailliert über die Familiengeschichte und die Lebensstationen Kästners informiert.
Band II dokumentiert die Sekundärliteratur zu den Texten Kästners, einschließlich aller bekannten Rezensionen und Materialien zu seinen Werken sowie die auf die Person Erich Kästner bezogenen Publikationen.
Band III bietet neben einer Filmographie mit dem Verzeichnis aller verfügbaren Materialien zu den Verfilmungen von Kästner-Texten den Nachweis aller Lesungen, Hörspiele, Vertonungen, Fernsehsendungen usw., die mit Kästner und seinem Werk zu tun haben. Darüber hinaus wird seine umfangreiche Korrespondenz dokumentiert. Diesem Band ist eine CD-ROM beigefügt, die durch ihre mannigfaltigen Recherchemöglichkeiten umfangreiche Register ersetzt. Sie enthält zudem reiches Bildmaterial zu Leben und Werk Kästners aus dem Archiv des Bibliographen.
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Technische Informationen
3 Bände im Schuber (mit einer CD-ROM)
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Die Kana lernen und behalten
Tl.1. Die Hiragana; Tl.2: Die Katakana
Die Kana, also die Silbenschriften Hiragana und Katakana, sind die erste Herausforderung und auch das erste Abenteuer für alle, die Japanisch lesen und schreiben möchten. Für viele Lernende beginnt der Weg zu fließendem Japanisch jedoch mit hartem Drill, die fremd und abstrakt anmutenden Zeichen werden traditionell durch wochenlange Wiederholung erlernt. Die Kana lernen und behalten zeigt einen anderen Weg: Kleine Geschichten helfen, sich die Zeichen schnell und doch dauerhaft zu merken. Diese von James W. Heisig entwickelte Methode ist seit Jahrzehnten bewährt und gerade für erwachsene Lernende viel effektiver als pures Auswendiglernen abstrakter Strichfolgen. Sie greift auf Erinnerungen und individuelle Assoziationen zurück; diese müssen nicht mehr auswendig gelernt, sondern nur neu verknüpft werden. Daher entfallen die ermüdenden Wiederholungen und Schreibübungen, das Lerntempo steigert sich spürbar: Die Hiragana und Katakana können in je drei Stunden erlernt werden.
Beginnen Sie den ersten Schritt auf Ihrem Weg zur japanischen Sprache nicht mit sturem Pauken, sondern mit lustvollem Imaginieren, und lassen Sie sich verzaubern von der Schönheit der japanischen Schrift.
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Verlag
Technische Informationen
Wendebuch
19,8 x 12,2 x 1,2 cm
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Rahel
Ein Buch des Andenkens für ihre Freunde
Erstmals in der bis heute unveröffentlichten letzten Fassung: Eine monumentale Autobiographie in Briefen, das unaufhörliche Gespräch und Selbstgespräch der radikalen Selbstdenkerin Rahel Levin Varnhagen.
Rahel Levin Varnhagen, die große jüdische Salonière aus Berlin, unterhielt über Jahre hinweg einen lebhaften, oft leidenschaftlichen Briefwechsel mit einer Vielzahl von Freunden, Bekannten und Gästen ihres Salons, in dem Menschen unterschiedlichster Stände und Weltanschauungen zusammentrafen. Ihre Briefe fesseln noch heute durch Unmittelbarkeit und Spontaneität und sind Zeugnisse ihrer Verbundenheit mit vielen Geistesgrößen der Zeit, darunter Clemens und Bettina Brentano, Jean Paul, Kleist, die Brüder Schlegel und Humboldt, Tieck, Schleiermacher, Heine und viele andere. Gemeinsam mit ihren Aufzeichnungen bilden sie das opus magnum dieser faszinierenden Frau.
Bereits die ersten beiden Ausgaben dieses Werkes, kurz vor und bald nach Rahel Levins Tod von ihrem Mann Karl August Varnhagen von Ense herausgegeben, fanden großen Widerhall. In der Folge bereitete Varnhagen eine erheblich erweiterte Fassung zur Veröffentlichung vor - ein Vorhaben, das nie verwirklicht wurde. Barbara Hahn hat es nun unternommen, die umfangreiche Ausgabe nach dem Manuskript der Sammlung Varnhagen (Krakau) zu rekonstruieren. Erschlossen werden die knapp 1600 Briefe und Aufzeichnungen durch ein Nachwort der Herausgeberin, ein kommentiertes Verzeichnis der Briefpartner, ein Briefverzeichnis sowie ein detailliertes Personen- und Werkregister. In einem einleitenden Essay stellt Brigitte Kronauer Leben und Wirken einer der bedeutendsten Frauen des 19. Jahrhunderts vor.
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Verlag
Technische Informationen
5 Bände im Schuber
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Lehrerverhalten
Ein Beitrag zur Interaktion von Lehrenden und Lernenden im Unterricht
Der Band führt in alle für den Unterrichtsalltag relevanten Bereiche des Lehrerverhaltens ein. Er richtet sich an: Lehrkräfte aller Schulstufen, Mitglieder von Schulinspektionen, der Schulaufsichten und von Schulbehörden sowie Studierende des Lehramtes.
Das Buch versteht sich als wissenschaftsbasierte, aber praxisorientierte Darstellung über alltägliche Aspekte des Lehrerverhaltens. Deshalb fasst es in jedem Kapitel wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen, interpretiert sie und setzt sie in praxisorientierte Handlungsanleitungen um, die mit Checklists und Beobachtungsschemata ergänzt werden.
Das Buch beruht auf einer gemässigt konstruktiven Sicht. Deshalb beschränkt es sich nicht auf das Lehrerverhalten im engeren Sinn, sondern es konzentriert sich auf die Interaktion zwischen den Lehrenden und Lernenden. Es bezieht eine Mittelposition, indem es sein Augenmerk stark auf das Lernen der Schülerinnen und Schüler richtet und die Lehrenden als Persönlichkeiten mit einem vielseitigen Verhaltensrepertoire sieht, welche sich situationsgerecht sowohl als Lehrende als auch als Lernberater verstehen.
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Verlag
Technische Informationen
2., überarbeitete Auflage 2009.
zahlreiche Abbildungen und Tabellen, Kartoniert
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Wirbel im Leben eines Unangepassten
Biografische Erzählung
Ortlieb: Ein Mensch voller Tatendrang, Lebenslust und Wissensdurst, von unbändiger Freiheitsliebe geprägt und wohl nicht immer so vorausplanend, wie für seine Familie gut gewesen wäre. Ein Mensch mit außergewöhnlichen Ideen und ein Mensch mit Prinzipien, wie man so sagt. Einer, der es sich und den Seinen nicht immer leicht machte und dennoch oder gerade deshalb in liebevoller Erinnerung geblieben ist.
Dieses Buch erzählt von seinem Lebensweg. Er war nicht ganz gewöhnlich jedoch auch nicht spektakulär, war typisch und trotzdem einzigartig.
Er war eingebettet in eine bewegte Zeit. Aber nicht ihr angepasst
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Verlag
Technische Informationen
220,0 x 158,0 mm
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Psychologie Kalender 2011
Der Psychologiekalender bietet neben einem Kalendarium alle wichtigen Adressen von Hochschulen im deutschsprachigen Raum sowie der dort tätigen Psychologinnen und Psychologen.
Der Kalender im handlichen Taschenformat enthält einen Wochenplaner, ein herausnehmbares Sichtkalendarium sowie ein auswechselbares Adressverzeichnis. Die Adressen von Psychologinnen und Psychologen, die an Hochschulen, Instituten für Medizinische Psychologie und Forschungsinstituten in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig sind, werden umfassend aufgeführt. Zudem informiert der Kalender über Termine psychologischer Tagungen und Kongresse sowie über die Anschriften wichtiger nationaler und internationaler psychologischer Gesellschaften und Einrichtungen.
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Verlag
Technische Informationen
16,4 x 10,6 cm
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Ein Kind der Erde
So hat auf badischem Boden Georg Groddeck in seinem Roman "Ein Kind der Erde" in weitangelegten Schilderungen, die aus dem Idyll der Kinderzeit im Landstädtchen in die humorvolle Poesie der alten Fürstenschule, aus dem Lärm Berlins in die Arbeit des Arztes der Bäderstadt und aus dem seligen Liebesglück an der Seite einer anmutigen Frau in die weltverborgene Einsamkeit Süditaliens führen, das Werden, Wachsen, Reifen und sachte Verbluten einer einsiedlerisch veranlagten Natur an uns vorüberziehen lassen.
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Verlag
Technische Informationen
23,3 x 15,4 cm
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Hildesheimer Jahrbuch
für Stadt und Stift Hildesheim
Inhaltsverzeichnis
Jürgen Goetz: Baubeobachtungen während der Instandsetzung der Michaeliskirche zu Hildesheim
2005-2010. In: Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim, Bd.82-2010, S. 11-20
Jutta Finke: Die Innerste-Mühlen im Hochstift Hildesheim um 1800. In: Hildesheimer Jahrbuch für
Stadt und Stift Hildesheim, Bd.82-2010, S. 21-57
Georg Schulze-Büttger jun.: 20. Juli 1944 – Ein Offizier im Widerstand. In: Hildesheimer Jahrbuch für
Stadt und Stift Hildesheim, Bd.82-2010, S. 59-69
Klaus Arndt: Dr. Hermann Muhs (1894-1962). Eine biographische Skizze in zwei Teilen, Teil 2: Von
Hildesheim über Hannover nach Berlin. In: Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim,
Bd.82-2010, S. 71-125
Hartmut Häger: Siegfried Gross, der erste Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Hildesheim 1945. In:
Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim, Bd.82-2010, S. 127-177
Gerhard Meier-Hilbert: Die Hildesheimer Oststadt – geographische Strukturen eines Stadtteils. In:
Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim, Bd.82-2010, S. 179-227
Michael Schütz: Zeitschriftenschau 2009. In: Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim,
Bd.82-2010, S. 259-267
Margret Zimmermann: Hildesheimer Bibliographie 2009. In: Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift
Hildesheim, Bd.82-2010, S. 269-292
Ute Bartelt: Bibliographie zur Archäologie in Stadt und Landkreis Hildesheim (1979-2009). In:
Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim, Bd.82-2010, S. 293-306
Martin Hartmann: Hildesheimer Chronik 2009. In: Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift
Hildesheim, Bd.82-2010, S. 307-355
Herbert Reyer: Hildesheimer Heimat- und Geschichtsverein e.V., Jahresbericht 2009/2010. In:
Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim, Bd.82-2010, S. 357-367
Hartmut Häger, Johannes Köhler: Verein für Kunde der Natur und der Kunst 1844. Museumsverein
Hildesheim, Jahresbericht 2009/2010. In: Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim, Bd.82-
2010, S. 369-376
Inés de Castro, Arnulf Siebeneicker, Jürgen Vespermann: Das Roemer-Museum 2005-2009.
Ausstellungen, Projekte, Neuerwerbungen. In: Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim,
Bd.82-2010, S. 377-386
Maria Kapp: Inventarisierung kirchlicher Einrichtungen in Himmelsthür und Harsum. In: Hildesheimer
Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim, Bd.82-2010, S. 387-406
Ute Bartelt: Archäologische Fundchronik 2009 für das Stadtgebiet Hildesheim. In: Hildesheimer
Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim, Bd.82-2010, S. 407-411
Rudolf W. Keck, Johannes Köhler: Zum 70. Geburtstag von Josef Nolte. In: Hildesheimer Jahrbuch für
Stadt und Stift Hildesheim, Bd.82-2010, S. 412-415
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Verlag
Technische Informationen
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Johannesoffenbarung und Kirchenbau
Das Gotteshaus als Himmelsstadt
Erst seit wenigen Jahrzehnten findet die Johannesoffenbarung ein nennenswertes Interesse der wissenschaftlichen Theologie. Daran schuld ist nicht nur die Nüchternheit der Reformatoren und der Aufklärung, sondern auch der vielstimmige Chor derer, die sich bis heute auf diese Schrift berufen: Chiliasten und Sektierer, Schwärmer und Kulturkritiker, religiöse Hellseher und Propheten eines nahen Weltendes. Ihnen setzt der Autor die von der Spätantike bis ins 20./21. Jh. ungebrochene Wirkungsgeschichte der Johannesoffenbarung entgegen: das Fortleben ihrer Bilder und Strukturen in der Architektur und der Ausstattung der Kirchengebäude. Das Nebeneinander von futurischer und präsentischer Eschatologie machte es möglich, das unter Rückgriff auf die apokalyptischen Visionen gebaute Gotteshaus als Ort gegenwärtigen Heils zu verstehen, ohne die Hoffnung auf die endzeitliche Heilsvollendung aufgeben zu müssen. Die 22 Kapitel der Apokalypse werden daher im Wortlaut mitgeteilt und in ihrer ursprünglichen Bedeutung kurz erklärt; ausgewählte Beispiele aus der Architektur- und Kunstgeschichte, die auf Bilder und Visionen der Offenbarung zurückgehen, werden vorgestellt und teilweise auch abgebildet. Der Bogen spannt sich von den sieben Leuchtern bzw. vom siebenarmigen Leuchter (Offb 1) über die vier Evangelistensymbole (Offb 4), über Marienvorstellungen (Offb 12) und über die zwölf Edelsteine der Vasa sacra (Offb 21) bis zu Taufsteinen und Jesse-Bäumen (Offb 22). Der berühmte »Bamberger Reiter« ist der reitende, unbewaffnete Messias von Offb 19, und die Einzelheiten des Kirchengebäudes und seiner Ausstattung definieren den christlichen Sakralbau als Abbild des himmlischen Jerusalems von Offb 21f. Erstmals wird die prinzipielle Rolle der Apokalypse als »Baubuch« deutlich. Die befragten mittelalterlichen Quellen erweisen durch eine Fülle wörtlicher Zitate und Anspielungen aus der Apokalypse, dass die Deutung des Kirchenbaus als Herabkunft der Himmelsstadt auf den Berg Zion nicht neuplatonischer Philosophie, sondern der kirchlichen Exegese von Offb 21,2.10 entstammt.
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Verlag
Neukirchener Verlagsgesellschaft
Technische Informationen
mit 80 s/w-Bildern und 16 Farbtafeln
Format 14,5 x 22,0 cm
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Johann Mattheson als Vermittler und Initiator
Wissenstransfer und die Etablierung neuer Diskurse in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Die Beiträge dieses Bandes rekonstruieren die kulturgeschichtliche Position des Hamburger Musikers und Gesandtschaftssekretärs Johann Mattheson in interdisziplinärem Zugriff unter einer Vielfalt an Perspektiven. Damit wird die in der bisherigen Mattheson-Forschung etablierte Konzentration auf den Musiktheoretiker aufgesprengt. Ziel des Bandes ist es stattdessen, den ganzen Mattheson - der insgesamt gut 130 Schriften publiziert und zahlreiche Kompositionen verfasst hat - in den Blick zu bringen.
Das bedeutet nun allerdings nicht, den Musiktheoretiker zu verabschieden und ihn durch den Publizisten, Theologen oder Moralisten zu ersetzen. Um die Gemeinsamkeiten der vielfältigen Tätigkeiten Matthesons als Publizist, Komponist, Musikästhetiker, Moraltheologe, Übersetzer und Diplomat modellieren zu können, wird in dem Band eine Ebene der Kommunikation und Vermittlung vorgeschlagen, die unter dem Begriff des „Kulturtransfers“ gefasst wird. Vor diesem Hintergrund wird die Funktion Matthesons als die einer Vermittlerfigur in vier Abschnitten dargestellt: Mattheson und die Hamburger Publizistik, Mattheson und der Transfer literarischer Modelle, Mattheson und die Musik sowie Mattheson und die Wissenschaften.
Der Sammelband steht in Zusammenhang mit dem gleichnamigen DFG-Projekt der Herausgeber an den Universitäten Magdeburg und Halle-Wittenberg. In dem Projekt ist auch der in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg liegende Nachlass Matthesons in der bibliothekseigenen Handschriftendatenbank HANS erfasst worden, auf die über das Internet zugegriffen werden kann.
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Verlag
Technische Informationen
514 S. mit zahlreichen Abb.
Leinen
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Grundlagen des Hotelinvestments
Basiswissen für Hoteliers und Immobilien-Investoren
Hotels sind dann nachhaltig erfolgreich, wenn zwei oft getrennte Welten – Betreiber und Investoren – professionell zusammenwirken. Fundierte Kenntnisse über die Funktionsweise des Hotelbetriebs, aber auch der Immobilien- und Finanzwirtschaft sind in der Praxis daher immer stärker gefordert. Das Handbuch, herausgegeben von Klaus und Martina Fidlschuster, bietet erstmals einen verständlichen und branchenübergreifenden Einstieg in die Materie: Es informiert detailliert über die Besonderheiten, die für die Entwicklung, den Bau und den Kauf von Hotels gelten. Gleichzeitig erhalten die Leser das notwendige Rüstzeug für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Banken und Investoren. Zahlreiche Benchmarks, Checklisten und ein ausführliches Glossar dienen als wertvolle Arbeitshilfe in der Praxis. Da es alle Grundlagen zum Thema Hotelinvestment enthält, eignet sich das Buch auch sehr gut als Nachschlagewerk.
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Verlag
Technische Informationen
mit zahlreichen Abbildungen,
Format 13 x 19,5 cm,
kartoniert
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Über die Brücke
Mainzer Kindheit 1930-1949
"Alle Einwände, die man gegen Autobiographisches erheben kann, habe ich mir schon selbst gemacht. Ich kann also einfach anfangen zu erzählen."
Kurt Flasch, Mitglied der Römischen Akademie der Wissenschaften und Träger des Sigmund-Freud-Preises für wissenschaftliche Prosa der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, ist bekannt für seine Mittelalterstudien und seine Arbeiten zur Geschichte des Denkens von Augustin bis Macchiavelli. Seine philosophiehistorische Arbeit gilt dem Freilegen der historischen Voraussetzungen philosophischen Denkens. Wenn Kurt Flasch Erinnerungen schreibt, darf man erwarten, daß er diesem eigenen Anspruch gerecht wird. Wie war Kindsein unter verschärften Bedingungen im Krieg möglich, und wie haben die Erfahrungen des täglich erfahrenen Drucks des NS-Regimes und des Bombenkrieges das Denken bestimmt? "Als denkendes Wesen bin ich ein Kriegskind", schreibt Flasch. "Mein Verstand verdankt Goebbels viel."
Man kann seine Erinnerungen an seine Mainzer Kindheit 1930 - 1949 auf verschiedene Weise lesen: als die Rekonstruktion eines NS-resistenten erzkatholischen Milieus, als eine bedrückende Schilderung des Bombenkriegs, in dem diese Kindheit schockhaft mit dem Tod der Mutter endet, oder eben auch als philosophische Selbstreflexion über die Herkunft des eigenen Denkens. Flaschs Aufzeichnungen sind eine Mischung aus sinnlicher Konkretion und wachem Intellekt. Mit Wärme gedenkt der als Kritiker jeglichen dogmatischen Christentums bekannte Philosoph dabei seiner geistlichen Lehrer, die ihn in das Wesen des Thomismus einführten und mit den Schriften Lulls bekannt machten. Insofern erzählt das Buch auch die Geschichte eines Pädagogen, der selber die Erfahrung gemacht hat, wie wichtig es sein kann, von erfahreneren Menschen an die Hand genommen zu werden.
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Verlag
Technische Informationen
2. Auflage 2011. 144 Seiten mit zahlreichen Abbildungen
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Was letztlich zählt - Eschatologie
Jahrbuch der Religionspädagogik
Was erwartet den Menschen nach dem Tod - Auferstehung? Gericht? Ewiges Leben? Früher sprach man von den »letzten Dingen«. Heute ist auch in der Theologie eine deutliche Verlegenheit im Umgang mit diesen letzten Fragen festzustellen. Was kann man wissen? Was darf man hoffen? Wie redet man mit Kindern und Jugendlichen darüber? Und wie ist die Sicht anderer Religionen auf diese eschatologischen Fragen? Das Jahrbuch bietet dazu unterschiedliche Verstehenszugänge, theologische und empirische Vertiefungen, interreligiöse Seitenblicke und eine Reihe religionspädagogischer Praxisstudien.
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Verlag
Neukirchener Verlagsgesellschaft
Technische Informationen
Format 22,1 x 14,7
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Röntgen Einstelltechnik und Röntgenanatomie
Taschenkompendium
Interaktives Lehrmittel:
Buch, DVD-ROM und Internet bilden ein komplexes Gesamtsystem.
Ein Nachschlagewerk der neuen Generation!
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mit DVD
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Wandel der Welt
Können wir Heutigen, die wir in Erwartung natürlicher, sozialer und geistiger Katastrophen zu leben gezwungen sind, im Bemühen um unsere Selbsterhaltung und Freiheit gerade auf bisher nur als randständig vermutete praktischgeistige Resourcen vertrauen? Dazu zählt - seit Kant - vor allem der Umgang mit dem Lachen als dem Affekt, der mit Negations-, ja Nihilismuserfahrungen verbunden ist. Daraus erwächst uns Menschen überraschend aber eine Sicherheit und Freiheit, für die Ernst Jünger den Begriff gefunden hat: Désinvolture. Sie ist eine besondere Form der Heiterkeit und gehört zu den widerständigsten Reaktionsformen, über die der Mensch verfügt. So kann er selbst die Schrecken der Vernichtung bestehen. - Gerade das aber macht die hier im Wandel der Welt freigelegte Pointe für den Menschen aus, "dass in den gleichen Graden, in denen die Gefahr sich näherte, sein Wesen sich erheiterte und stärker leuchtete" (Ernst Jünger).
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Format: 12,0 x 19,0 cm
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Voices of the World in Song / Stimmen der Völker in Liedern
Band I
Die Erben Johann Gottfried Herders gaben im Jahre 1807 die Volkslieder, die Herder ab 1778 publiziert hatte, unter dem Titel Stimmen der Völker in Liedern heraus. Diese Sammlung enthielt Poesien aus Grönland, Lappland, Estland, Lettland, Litauen, der Krim, Serbien, Alt- und Neu-Griechenland, Sizilien, Italien, Spanien, Frankreich, Schottland, England, Norwegen und Island, Dänemark, Madagaskar, Peru und Deutschland.
Aus dieser Aufzählung kann man zweierlei ersehen: Herders Plan erstreckte sich auf die ganze Welt und er konnte, nicht zuletzt deswegen, von ihm nur fragmentarisch ausgeführt werden. Indem wir der Reihe von Meisterwerken der Welt-Lyrik den Titel dieser Sammlung geben, beziehen wir uns bewusst auf den weiten, weltoffenen Geist Herders, der mit den Stimmen der Völker in Liedern seinen Lesern vor Augen führen wollte, dass die Poesie eine Gabe ist, die alle Völker dieser Erde gemeinsam haben.
In der Poesie erkennen wir den Geist, die Seele, die Phantasie und die kreative sprachliche Formkraft des Menschen, der, von der Geschichte und der Kultur seines Volkes mitgeprägt, mit diesen Fähigkeiten seine Welterfahrung im Gedicht gestaltet. In den Meisterwerken der Weltpoesie begegnen wir so dem höchsten geistigen Ausdruck aller Nationen, die ihre je eigene Sprache sprechen. In der Poesie erscheint dieses allgemeine Höchste in einzigartiger Individualität.
Hier gilt, was Goethe immer wieder über das Verhältnis vom Allgemeinen und Besonderen sagt: »Das Besondere ist das Allgemeine, unter verschiedenen Bedingungen erscheinend«. (Maximen und Reflexionen, 559) »Was ist das Allgemeine? – Der besondere Fall«. (Maximen und Reflexionen, 558)
In den Meisterwerken der Lyrik werden wir unseres Menschseins auf eine sehr besondere Weise gewahr. Der Reichtum des menschlichen Geistes entfaltet sich in der unendlichen Fülle poetischer Formen und Gehalte, in denen sich das, was uns allen gemein ist, spiegelt. So lernen wir in der Weltpoesie zugleich uns selbst und die Anderen tiefer zu erkennen. Denn jede Poesie, erscheine sie uns zunächst noch so fremd, sagt uns: »Tat twam asi – Das bist du«. Wenn wir diese Erfahrung machen, wenn wir im Anderen uns selbst wieder erkennen, dann fallen die trennenden Grenzen zwischen den Menschen und Kulturen. Das scheinbar Fremde wird zum integralen Bestandteil des eigenen Ich und der eigenen Kultur. Die Grenzen trennen nicht mehr; sie werden vielmehr zu Brücken zum Anderen. Diese Brücken sind eine Grundbedingung des Friedens in der Welt.
Jede menschliche Sprache ist die schönste der Welt. Jede verfügt über Möglichkeiten, die nur ihr und keiner anderen eignen. In dieser Reihe werden daher die lyrischen Meisterwerke der nationalen Literaturen immer zunächst in der Originalsprache gedruckt und darüber hinaus auf den Büchern beigefügten CDs von qualifizierten Sprechern aus dem Land der Originalsprache gelesen.
Die Lyrik gehört fast zu gleichen Teilen der Musik und der Sprache an. Hört der Leser mit der Übersetzung vor Augen den Originaltext, so wird er die Schönheit und Angemessenheit der Sprache, in der das Gedicht geschrieben ist, erfühlen können. Das könnte und sollte zum Abbau der leider noch immer weit verbreiteten Vorurteile gegenüber fremden Sprachen beitragen.
Durch die allen Bänden beigegebenen englischen Übersetzungen und Hörbuch-Wiedergaben hoffen wir deren internationale Zugänglichkeit wesentlich zu erhöhen. Zugleich gilt es, da jede gute Übersetzung und jede gute Lesung neue Türen zu seinem Verständnis öffnet, die Aufmerksamkeit der Leser auf die in jedem Gedicht enthaltenen zusätzlichen Aspekte zu lenken. Schon Goethe wies darauf hin, dass Gedichte »unendlicher Auslegung fähig« sind. Insofern birgt die Dreisprachigkeit unserer Edition ungewöhnliche Chancen, um solche bereichernden Erfahrungen zu machen. Freilich bedarf es, um den Lesern die besondere Schönheit einer ihnen fremden Sprache zu vermitteln, poetisch adäquater Übersetzungen. Deren Auffindung für die von uns ausgewählten Texte betrachten wir als unsere spezielle Aufgabe. Sollte es keine solchen geben, werden wir uns um poetische Neuübersetzungen bemühen, denn wir sind der Überzeugung, dass Poesie erst dann wirklich übersetzt ist, wenn auch die Übersetzung ihrerseits Poesie ist. Übersetzung ist, wie Novalis erkannte, »Poesie der Poesie«.
In begleitenden Texten werden dem Leser die Umstände, unter denen die Dichtung entstanden ist, sowie ihre Wirkung und Bedeutung bis in unsere Zeit vorgestellt. Diese Texte werden durch Porträts des Dichters und Bilder, die sich auf den Text beziehen, ergänzt. Schließlich soll die äußere und typographische Gestaltung der Reihe unseren Respekt vor der Würde großer Poesie bezeugen.
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fadengeheftet, zahlr. s/w-Abb., 2 Audio-CDs
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Voices of the World in Song / Stimmen der Völker in Liedern
Band III
Die Erben Johann Gottfried Herders gaben im Jahre 1807 die Volkslieder, die Herder ab 1778 publiziert hatte, unter dem Titel Stimmen der Völker in Liedern heraus. Diese Sammlung enthielt Poesien aus Grönland, Lappland, Estland, Lettland, Litauen, der Krim, Serbien, Alt- und Neu-Griechenland, Sizilien, Italien, Spanien, Frankreich, Schottland, England, Norwegen und Island, Dänemark, Madagaskar, Peru und Deutschland.
Aus dieser Aufzählung kann man zweierlei ersehen: Herders Plan erstreckte sich auf die ganze Welt und er konnte, nicht zuletzt deswegen, von ihm nur fragmentarisch ausgeführt werden. Indem wir der Reihe von Meisterwerken der Welt-Lyrik den Titel dieser Sammlung geben, beziehen wir uns bewusst auf den weiten, weltoffenen Geist Herders, der mit den Stimmen der Völker in Liedern seinen Lesern vor Augen führen wollte, dass die Poesie eine Gabe ist, die alle Völker dieser Erde gemeinsam haben.
In der Poesie erkennen wir den Geist, die Seele, die Phantasie und die kreative sprachliche Formkraft des Menschen, der, von der Geschichte und der Kultur seines Volkes mitgeprägt, mit diesen Fähigkeiten seine Welterfahrung im Gedicht gestaltet. In den Meisterwerken der Weltpoesie begegnen wir so dem höchsten geistigen Ausdruck aller Nationen, die ihre je eigene Sprache sprechen. In der Poesie erscheint dieses allgemeine Höchste in einzigartiger Individualität.
Hier gilt, was Goethe immer wieder über das Verhältnis vom Allgemeinen und Besonderen sagt: »Das Besondere ist das Allgemeine, unter verschiedenen Bedingungen erscheinend«. (Maximen und Reflexionen, 559) »Was ist das Allgemeine? – Der besondere Fall«. (Maximen und Reflexionen, 558)
In den Meisterwerken der Lyrik werden wir unseres Menschseins auf eine sehr besondere Weise gewahr. Der Reichtum des menschlichen Geistes entfaltet sich in der unendlichen Fülle poetischer Formen und Gehalte, in denen sich das, was uns allen gemein ist, spiegelt. So lernen wir in der Weltpoesie zugleich uns selbst und die Anderen tiefer zu erkennen. Denn jede Poesie, erscheine sie uns zunächst noch so fremd, sagt uns: »Tat twam asi – Das bist du«. Wenn wir diese Erfahrung machen, wenn wir im Anderen uns selbst wieder erkennen, dann fallen die trennenden Grenzen zwischen den Menschen und Kulturen. Das scheinbar Fremde wird zum integralen Bestandteil des eigenen Ich und der eigenen Kultur. Die Grenzen trennen nicht mehr; sie werden vielmehr zu Brücken zum Anderen. Diese Brücken sind eine Grundbedingung des Friedens in der Welt.
Jede menschliche Sprache ist die schönste der Welt. Jede verfügt über Möglichkeiten, die nur ihr und keiner anderen eignen. In dieser Reihe werden daher die lyrischen Meisterwerke der nationalen Literaturen immer zunächst in der Originalsprache gedruckt und darüber hinaus auf den Büchern beigefügten CDs von qualifizierten Sprechern aus dem Land der Originalsprache gelesen.
Die Lyrik gehört fast zu gleichen Teilen der Musik und der Sprache an. Hört der Leser mit der Übersetzung vor Augen den Originaltext, so wird er die Schönheit und Angemessenheit der Sprache, in der das Gedicht geschrieben ist, erfühlen können. Das könnte und sollte zum Abbau der leider noch immer weit verbreiteten Vorurteile gegenüber fremden Sprachen beitragen.
Durch die allen Bänden beigegebenen englischen Übersetzungen und Hörbuch-Wiedergaben hoffen wir deren internationale Zugänglichkeit wesentlich zu erhöhen. Zugleich gilt es, da jede gute Übersetzung und jede gute Lesung neue Türen zu seinem Verständnis öffnet, die Aufmerksamkeit der Leser auf die in jedem Gedicht enthaltenen zusätzlichen Aspekte zu lenken. Schon Goethe wies darauf hin, dass Gedichte »unendlicher Auslegung fähig« sind. Insofern birgt die Dreisprachigkeit unserer Edition ungewöhnliche Chancen, um solche bereichernden Erfahrungen zu machen. Freilich bedarf es, um den Lesern die besondere Schönheit einer ihnen fremden Sprache zu vermitteln, poetisch adäquater Übersetzungen. Deren Auffindung für die von uns ausgewählten Texte betrachten wir als unsere spezielle Aufgabe. Sollte es keine solchen geben, werden wir uns um poetische Neuübersetzungen bemühen, denn wir sind der Überzeugung, dass Poesie erst dann wirklich übersetzt ist, wenn auch die Übersetzung ihrerseits Poesie ist. Übersetzung ist, wie Novalis erkannte, »Poesie der Poesie«.
In begleitenden Texten werden dem Leser die Umstände, unter denen die Dichtung entstanden ist, sowie ihre Wirkung und Bedeutung bis in unsere Zeit vorgestellt. Diese Texte werden durch Porträts des Dichters und Bilder, die sich auf den Text beziehen, ergänzt. Schließlich soll die äußere und typographische Gestaltung der Reihe unseren Respekt vor der Würde großer Poesie bezeugen.
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geb., fadengeheftet, zahlr. s/w-Abb., 2 Audio-CDs
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Hospitality Development
Hotelprojekte erfolgreich planen und umsetzen
Eine professionelle Projektentwicklung ist das Fundament für den langfristig erfolgreichen Hotelbetrieb. Viele unterschiedliche Akteure - ob Berater, Architekten, Hotelgesellschaften, Bauherren oder Investoren - sind hier beteiligt. Dies stellt hohe Anforderungen an die Koordination der Arbeit. Fehler können bis zum Scheitern des gesamten Hotel¬projektes führen.
Renommierte Experten aus Theorie und Praxis stellen Ihnen erstmals die Beiträge aller Beteiligten an einem Hotelprojekt vor:
* Aufgaben und Funktionen der einzelnen Akteure im Projektentwicklungsprozess, von der ersten Idee bis zur Hoteleröffnung
* betriebswirtschaftliche und hotelfachspezifische Instrumente und Verfahren
* Fehlervermeidung in Machbarkeitsstudien, Betreiberverträgen und im Projektmanagement
Mit Interviews herausragender Persönlichkeiten der Branche und vielen Beispielen aus der Privat- und Kettenhotellerie!
Dieses Buch bietet Ihnen Fachwissen und zahlreiche Empfehlungen, um Hotelprojekte in der Praxis erfolgreicher zu realisieren.
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Format 15,8 x 23,5 cm
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Handbuch Diakonische Jugendarbeit
"Armut ist nicht zuerst eine Zahl auf dem Konto, sondern die permanente Erfahrung von Ausgrenzung und Missachtung." (Zitat aus dem Handbuch) Dieses Handbuch führt umfassend und in ökumenischer Perspektive in die Themengebiete und Handlungsfelder Diakonischer Jugendarbeit ein. Das Gemeinsame der Beiträge ist der "zweite Blick": Verstehen statt Stigmatisieren, überlegtes statt überhastetes Handeln, Fokus statt Weitwinkel. Es richtet sich gleichermaßen an Praktiker wie an Wissenschaftler, an interessierte Laien wie an Studierende und Auszubildende an Universitäten, Fachhochschulen und Ausbildungsstätten für soziale Berufe. Diakonische Jugendarbeit setzt zum Einen die pädagogischen Wahrnehmungs- und Handlungskompetenzen voraus, die es ermöglichen, professionell mit Phänomenen wie Gewalt, ADHS, Migration, Sucht, Rechtsextremismus oder beruflichen Übergangsprozessen umzugehen. Zum Anderen erfordert sie die theoretische Reflexion der theologischen, gesellschaftlichen und institutionellen Horizonte, in denen diese Praxis immer schon stattfindet. Zu beidem möchte das Handbuch Diakonische Jugendarbeit beitragen.
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Neukirchener Verlagsgesellschaft
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Format 24,6 x 17,6 cm
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Die Reise Ottheinrichs von der Pfalz durch Spanien und Portugal 1519/20 im Spiegel des Reisetagebuchs von Johann Maria Warschitz
Der junge Ottheinrich von der Pfalz, einer der bedeutendsten deutschen Kunstsammler und Bibliophilen der Renaissance, begab sich im Winter 1519/20 auf eine dreimonatige Reise durch Spanien und Portugal. Zu seinem Gefolge gehörte der sprach- und landeskundige Sekretär Johann Maria Warschitz, der ein Memorial der Fahrt verfasste. Mit diesem Tagebuch, das zu den ganz seltenen vollständigen und im Original erhaltenen Reiseberichten der Zeit gehört, wird die Reise Ottheinrichs zu einer der bestdokumentierten dieser Epoche. Warschitz informiert mit seinem Text über Itinerar, Tagesetappen und Entfernungen und liefert zudem eine Fülle von Beobachtungen über Städte und ihre Einwohner, Landschaften und Wege. Er berichtet von Begegnungen und Erlebnissen und urteilt nicht nur über die Qualität des ausgeschenkten Weines, sondern auch über die Schönheit der "holdseligen" spanischen Frauen. Die vorliegende Studie untersucht zunächst die Reise Ottheinrichs und deren Dokumentation durch Warschitz’ Tagebuch vor dem Hintergrund einer Reihe von Fragen zur Reisepraxis auf der Iberischen Halbinsel in der Frühen Neuzeit. Daran schließt eine kritische Ausgabe dieser bislang nur in Manuskriptform überlieferten Zimelie an. Der Transkription des Originaltextes ist synoptisch eine Übertragung in modernes Deutsch gegenübergestellt.
Karin Hellwig: Die Reise Ottheinrichs von der Pfalz durch Spanien und Portugal 1519/20 im Spiegel des Reisetagebuchs von Johann Maria Warschitz
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Gebunden, zahlreiche Abbildungen
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Annemarie Schwarzenbach
Werk, Wirkung, Kontext
Die Annemarie-Schwarzenbach-Rezeption wird seit einigen Jahren von dem Bestreben geprägt, durch einen textnäheren Umgang mit dem Werk der Schweizer Schriftstellerin, Journalistin und Fotografin (1908-1942) die bis dahin vorherrschende Orientierung an ihrer faszinierenden Persönlichkeit zugunsten einer stärkeren Wahrnehmung ihres facettenreichen Œuvres auszugleichen. Diese Tendenz zu fördern wie auch den Fragen nach einer kultur- und literaturhistorischen Verortung von Schwarzenbachs Arbeiten ein Diskussionsforum zu bieten, gehörte zu den Hauptanliegen einer Tagung, die im Oktober 2008 in Sils/Oberengadin (Schweiz) stattfand. Der vorliegende Band versammelt den größten Teil der Silser Tagungsbeiträge: Im Mittelpunkt der Analysen stehen die 1941-42 entstandenen Afrika-Texte (u.a. der erst 2010 publizierte Nachlassroman „Das Wunder des Baumes“) sowie Schwarzenbachs fotografisches Werk. Der Band schließt mit einer Bibliografie, die auch die künstlerischen Adaptionen von Schwarzenbachs Leben und Werk sowie die Forschungsliteratur seit 2005 berücksichtigt.
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26 Abbildungen
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"Demonstrativer Müßiggang" oder "rastlose Tätigkeit"?
Handarbeitende Frauen im hansestädtischen Bürgertum des 19. Jahrhunderts
Stricken, Sticken, Häkeln, Nähen - Handarbeiten sind essentieller Bestandteil des bürgerlichen Frauenideals im 19. Jahrhundert. Bärbel Ehrmann-Köpke macht unter Berücksichtigung vielfältiger Quellen wie Ego-Dokumenten, nicht-amtlichem Schriftgut von Schulen und Frauenvereinen aus den Hansestädten Hamburg, Bremen und Lübeck sowie einschlägiger Forschungsliteratur die Bedeutung von Handarbeiten für die Etablierung bürgerlicher Lebenswelten im 19. Jahrhundert sichtbar.
Untersucht werden die im Leben bürgerlicher Mädchen und Frauen allgegenwärtigen weiblichen Arbeiten im Spannungsfeld von "demonstrativem Müßiggang" und "rastloser Tätigkeit". Häusliche Handarbeiten waren repräsentativer und distinktiver Ausdruck einer erreichten ökonomischen und gesellschaftlichen Stellung, zugleich aber oftmals Mittel zum Zuerwerb durch textile Heimarbeit. In der höheren Mädchenbildung hatte der Handarbeitsunterricht daher einen hohen Stellenwert und war fest verknüpft mit erzieherischen und disziplinierenden Bestrebungen, oftmals verbunden mit gesundheitlichen Schädigungen, die von Haltungsschäden über Kurzsichtigkeit bis zu Nervenerkrankungen reichten. Mit zunehmendem ehrenamtlichen Engagement bürgerlicher Frauen im Wohltätigkeitssektor eroberten Handarbeiten schließlich auch einen Platz im sozialen, außerhäuslichen Bereich.
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Internationale Hochschulschriften,
Band 546
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Der Ferne so nah
Kurzgeschichten von Ulrich Dittmar
Zum Buch:
Ulrich Dittmar gelingt es in den 23 Kurzgeschichten aus "Der Ferne so nah", die Besonderheit des Alltäglichen trefflich zu schildern. Oft ironisch, manchmal auch zynisch und mitunter auch humorvoll werden die Kleinigkeiten menschlicher Wünsche und Ängste beschrieben, die häufig zu einem überraschenden Ende führen. Gerne wird dabei der Fokus auf den unwiderruflichen Moment der Entscheidung gelegt. Von der Kriminal- über die Beziehungsgeschichte, von leicht surrealen bis hin zu sehr realen Krisensituationen reicht dabei die thematische Spannbreite.
Sprachlich souverän und dem jeweils behandelten Sujet angemessen beweist "Der Ferne so nah", dass gute Literatur alles andere als langweilig sein muss.
Zum Autor:
Ulrich Dittmar (Jahrgang 1955) lebt in Recklinghausen und beschäftigt sich seit seiner Jugendzeit mit Literatur. Inspiriert durch Ingeborg Bachmann, Ilse Eichinger und Marie Luise Kaschnitz widmet sich der preisgekrönte Autor (u. a. 2008 "Literatur-Eule") seit Anfang der 70er Jahre Kurzgeschichten und Lyrik. Er ist Mitinitiator und Mitglied der Autorengruppe "Die Tram" und sorgt zusammen mit seinen Mitstreitern von TrioLit durch Leseprogramme unter dem Motto "Alltägliche Geschichten an ungewöhnlichen Orten" für Begeisterung bei den Zuhörern. Seine zweite Liebe galt und gilt der Musik, u. a. schrieb er als Mitbegründer und Bassist der "The Flying Avocados" die Songtexte der Rock’n-Skiffle-Folk-Pop-Blues-Combo.
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Paperback mit Folienkaschierung
Format: 12,8 x 21 cm
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Liber Amicorum
Katharina Mommsen zum 85. Geburtstag
Mit Beiträgen von:
Sigrid Bauschinger, Alfred Behrmann, Martin Bidney, Dieter Borchmeyer, Robert Charlier, Michael Engelhard, Konrad Feilchenfeldt, Hans-Ulrich Foertsch, Jochen Golz, Susan E. Gustafson, Karl S. Guthke, Uwe Hentschel, Volker Hesse, Shu Ching Ho, Jochen Hörisch, Werner Keller, Ekkehart Krippendorff, Karl-Josef Kuschel, Peter Ludwig, Paul Michael Lützeler, Ute Maack, Peter von Matt, Erika A. Metzger, Michael M. Metzger, Manfred Osten, Terence James Reed, Bertram Schefold, Bernd Sösemann, Manfred Wenzel, Franz Josef Wiegelmann, Margrit Wyder, Daniel Zimmer
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Ausstattung: gebunden, fadengeheftet, zahlreiche s/w-Abbildungen
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Alte Uhren reparieren
Fehleranalyse, Reparatur und Pflege der Großuhren
Nach langen Verhandlungen ist es uns gelungen, ein weiteres Standardwerk zur Großuhrenreparatur bereitzustellen:
Der Autor Laurie Penman, ursprünglich Maschinenbauingenieur, kam im Verlauf einer Krankheit zur Uhrmacherei. Seither hat er eine Werkstatt in Totnes, Devonshire, gibt Kurse und schreibt für internationale Uhrenzeitschriften.
Für alle Uhrenliebhaber, Sammler und Reparateure wird hier eine Fülle von Informationen über das Aufspüren und Beseitigen von Fehlern in den unterschiedlichsten Großuhren geboten, seien diese nun antik oder verhältnismäßig modern. Das Buch behandelt zwar keine Taschen- und Armbanduhren, aber viele Hinweise und Methoden sind auch auf diese anwendbar.
Das Buch enthält detailreiche Beschreibungen der Reparaturmethoden, denen oft auch alternative Techniken an die Seite gestellt sind, um einer weniger gut ausgerüsteten Werkstatt oder einem noch unerfahrenen Reparateur Rechnung zu tragen. Dazu bietet es mehr als 300 hervorragende Zeichnungen und eine Fülle von Anregungen für den Anfänger. Eine einzigartige Fehlersuch-Tabelle hilft die Stelle einzukreisen, die der besonderen Aufmerksamkeit bedarf, und ermöglicht dem Leser eine systematische Arbeitsweise.
Neben dem Buch von Jendritzki "Reparatur antiker Pendeluhren" gehört das Buch von Penman schon aufgrund seiner Einzigartigkeit zu den Standardwerken bei der Uhrenreparatur. Dem Übersetzer Klaus Menny sei hier noch einmal postum für seine hervorragende Arbeit gedankt.
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Reprint aus 1994, Hardcover Fadenheftung
Format 17 x 24 cm,
über 300 Abb.
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Tolstoj und die Sprache der Weisheit
In seinen letzten Lebensjahren verfasste Lev Tolstoj eine Reihe von Aphorismen- und Gedankensammlungen, in denen sich sein religiös-moralisches Denken zur Sprache der Weisheit entwickelte. Ihr Höhepunkt ist die im Todesjahr des Dichters, 1910, entstandene Sammlung »Der Weg des Lebens«.
Die Sprache der Weisheit bildet eine eigenständige Welt im Werk Tolstojs, ist aber aus der mystischen Spiritualität und den expressionistischen Gegensätzen hervorgegangen, in denen sich sein Denken in umfangreichen moralischen, kirchen- und institutionenkritischen Traktaten seit den siebziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts entwickelt hatte. Zu den Gegensätzen gehören Wahrheit und Täuschung, Gott und Mensch, Geist und Fleisch, Mann und Frau, Tod und Leben. Als Moralist prangerte Tolstoj in langen Traktaten die Übel der Welt und der menschlichen Gesellschaft an. Als Mystiker sprach er vom Licht Gottes, das in jedem Menschen leuchten will. Beides zusammen macht ihn zu einem aktuellen provokanten Denker auch für unsere Gegenwart. Und beides trifft in der Sprache der Weisheit zusammen, in der sich die geschlossene Form des Traktats auflöst in die offene Sammlung einzelner Gedanken. Ihre Lektüre ist eine Meditationspraxis und Suche nach der richtigen Lebensregel für jeden Lebensmoment.
Holger Kuße stellt im ersten Teil in vier Kapiteln Tolstojs Denken in Gegensätzen, die Sprache seiner rigoristischen Moral und die Sprache seiner weisheitlichen Sammlungen vor. Die Darstellung ist nicht nur den Inhalten des Tolstojschen Denkens, sondern vor allem auch ihren Ausdrucksformen gewidmet. Der zweite Teil enthält eine Auswahl von Gedanken aus Tolstojs »Der Weg des Lebens« von 1910.
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5 Abbildungen
Format 21 x 12,8
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Trennungsberatung
Beratung von Paaren, die auf Trennung und Scheidung zugehen
Praxisnah und orientiert an Alltagssituationen zeigt Maria Dietzfelbinger wie Professionelle und Ehrenamtliche Menschen im Trennungs- und Scheidungsprozess beraten können. Die Autorin schreitet die verschiedenen Phasen und die Dynamik des Trennungsprozesses ab: von der Krise des Paares, über die Trennungsentscheidung bis hin zu der Zeit nach der Trennung. Die Situation der betroffenen Kinder und Jugendlichen wird ausführlich bedacht und die Rolle des kirchlichen Kontextes kommt in den Fokus, z.B. über die Beschreibung kirchlich begleiteter Trennungsrituale oder spezieller Gottesdienste für Getrennte. Hinweise auf sozial- und verfahrenrechtliche Informationen sowie Beispiele kirchlichen Handelns im Kontext von Trennung und Scheidung runden den Band ab.
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Täglich Leben - Beratung und Seelsorge
1. Auflage 2010
kartoniert
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Was Europa den Griechen verdankt
Von den Grundlagen unserer Kultur in der griechischen Antike
Unsere Begriffe von Literatur und Philosophie, von kritischer Geschichtsschreibung und von politischer Analyse, unseren Freiheitsbegriff und unsere Sportauffassung, unseren Kosmopolitismus und unsere prinzipielle Offenheit für fremde Kulturen - all das und noch manches mehr verdankt Europa letztlich den alten Griechen.
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Technische Informationen
1. Auflage 2010
10 Abbildungen
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Handbuch Interreligiöse Seelsorge
Die Gesellschaften in Europa werden immer multikultureller und multireligiöser. Kirchen und Religionen sind herausgefordert, sich mit dieser Situation zu beschäftigen und Möglichkeiten für das Zusammenleben der unterschiedlichen Menschen zu entwickeln. Dies gilt auch für die seelsorgliche Arbeit. In der christlichen Seelsorge - aber auch in der "Seelsorge" anderer Religionen - gibt es zunehmend Begegnungen zwischen Menschen, die unterschiedlichen Religionen angehören. Das vorliegende Handbuch widmet sich erstmals im deutschsprachigen Raum dieser Thematik und ihren vielfältigen Aspekten. Es stellt Grundlagen und zentrale Themen interkultureller Seelsorge vor und gibt Hilfen für Theorie und Praxis des seelsorglichen Umgangs mit Menschen anderer Religion. Zu den Themen gehören unter anderem: - die Frage nach dem Selbstverständnis verschiedener Religionen und ihrer Funktion in einer post-traditionalen Gesellschaft; - die Bedeutung von Sprache, Ritualen, Familienmodellen, bireligiösen Paarbeziehungen und die Frage des Religionswechsels; - die Darstellung praktischer Erfahrungen mit interreligiöser Seelsorge in verschiedenen kirchlichen Arbeitsbereichen (Kindergarten, Jugendarbeit, Krankenhaus, Schule und Hochschule, Diakonie, Gefängnis, Nofallseelsorge); - Perspektiven für die Weiterentwicklung interreligiöser Seelsorge, wobei auch die Entwicklungen und Erfahrungen in anderen europäischen Ländern einbezogen werden.
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Neukirchener Verlagsgesellschaft
Technische Informationen
Format 21,8 x 14,4 cm
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Mose
in Judentum, Christentum und Islam
In Judentum, Christentum und Islam ist Mose eine der wichtigsten Symbolfiguren. Er steht für die Frage einer göttlichen Legitimierung des Rechts. Über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Darstellung Mose in den drei Religionen informiert dieser Band. An Mose, der Gottes Weisung vermittelt, orientiert sich der Alltag eines jeden Frommen. Wie aber ist das Verhältnis zu Jesus Christus? Worauf gründet sich christliche Ethik? Ähnliche Fragen richten sich auch an die muslimische Tradition. Wie ordnet der Koran den »Gesetzgeber« in seine Offenbarungsgeschichte ein? Welche Rolle spielt Mose in der volkstümlichen Überlieferung? Auf diese und andere Fragen geben Christfried Böttrich, Beate Ego und Friedmann Eißler eine Antwort. Ohne die Unterschiede und Spezifika zu verwischen, lassen die drei Autoren Mose und seine Geschichte als Teil eines gemeinsamen Erbes sichtbar werden.
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Format 21 x 12,8 cm
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Sämtliche Gedichte
Mit einem Essay von Lutz Seiler
Ein neu zu hebender Schatz: die Gedichte Oskar Loerkes in einer bibliophilen NeuausgabeOskar Loerke gehört zu den bedeutendsten Vertretern der deutschen Lyrik des 20. Jahrhunderts. Seine Gedichte werden in Anthologien unter den Stichworten Expressionismus, Naturdichtung oder Innere Emigration abgedruckt. Doch wird diese Reduktion der thematischen Vielfalt und dem Formenreichtum seiner Dichtung nicht gerecht, die weite geschichtliche, mythologische und geographische Räume umgreift. Ihr grundsätzliches Einverständnis mit der Welt erfährt in der NS-Zeit einen tiefen Riss, der auch durch offen eingestandene Wut und Verzweiflung am Weltzustand nicht mehr zu heilen ist.
Loerkes Hauptwerk, seine Lyrik, ist seit Jahrzehnten vom Markt verschwunden. Diese Ausgabe enthält seine sieben Gedichtbücher, deren Veröffentlichung er noch selbst betreut hat, von "Wanderschaft" (1911) bis "Wald der Welt" (1936). Das seiner Verzweiflung und Erkrankung abgetrotzte, erstaunlich kohärente Spätwerk (1937-1941) schlägt Töne an, die bisher noch kaum eine Öffentlichkeit gefunden haben. Hinzu kommen Essays, die sich unmittelbar auf seine Dichtung beziehen.
Die Herausgeber haben die Textgestalt gründlich überprüft und das Spätwerk neu gegliedert. Ein Glossar ungebräuchlicher Begriffe erleichtert den Zugang zu den Gedichten. Lutz Seilers einleitender Essay lässt das Werk aus dem Blickwinkel eines Kollegen der jüngeren Generation lebendig werden.
Über den Autor
Der Autor Oskar Loerke (1884 - 1941), seit 1907 freier Schriftsteller, wurde 1913 mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet. Ab 1917 war er Lektor beim S. Fischer Verlag, wo er u.a. mit Thomas Mann, Alfred Döblin und Gerhart Hauptmann zusammenarbeitete.
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Technische Informationen
2 Bände, 1076 Seiten
Einband: Leinen, Lesebändchen, Schmuckhülse
Format: 12,5 x 21 cm
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Der Eingriff
Beratung vor und nach einer Operation
Wenn jemand vor einem operativen Eingriff steht oder diesen hinter sich hat, ist der Blick oft nicht frei für seine seelischen Bedürfnisse. Der Patient/die Patientin ist oft einsam, isoliert und hilfebedürftig. Aber auch die, die ihn auf seinem Weg in den Operationssaal oder nach einer Operation begleiten, suchen oft nach Antworten auf das, was dem Patienten hilft, mit seiner neuen Situation umzugehen.
Menschen, die in einer solchen Situation einen Berater/eine Beraterin aufsuchen, wünschen sich, Hilfe bei der Aufgabe zu finden, sich auf das Bevorstehende einlassen zu können oder mit den Folgen eines operativen Eingriffs umzugehen. Anhand eines Beispiels reflektiert der Autor, der selbst seit langem in der Beratung tätig ist, Gesprächsabläufe zwischen PatientIn und BeraterIn und ihre Reaktionen und erhellt auch deren theoretischen Hintergrund. Das besondere Augenmerk liegt auf dem Umgang mit Gefühlen und der Umdeutung des Krankheitsgeschehens.
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Technische Informationen
Täglich Leben – Beratung und Seelsorge
1. Auflage 2010
kartoniert
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Der Antichrist und der Gekreuzigte
Friedrich Nietzsches letzte Texte
Eine fesselnde literarische Studie über Nietzsches letzte und kühnste Experimente mit Mythos, Religion und Erzählung
Wenige Monate vor seinem Zusammenbruch 1888/89 beginnt Friedrich Nietzsche die Geschichte Jesu von Nazareth auf verstörende Weise neu zu erzählen - ausgerechnet unter der Überschrift »Der Antichrist«. Gleich darauf entwirft er seine Selbstdarstellung »Ecce homo« in enger Auseinandersetzung mit diesem Bild Jesu. Und in seinen letzten Briefen tritt er schließlich selbst in diese Erlöserrolle ein. Der Dichter-Philosoph, der einst den »Tod Gottes« proklamiert hatte, verkündet nun triumphierend: »Gott ist auf der Erde«. Und er unterschreibt diesen Satz als »Der Gekreuzigte«.
Die Wandlungen, die sich zwischen diesen Texten vollzogen haben, sind immer wieder als Symptome des ausbrechenden Wahnsinns verstanden worden. Detering analysiert Nietzsches letzte Texte jenseits der alten Streitigkeiten um Philosophie und Krankheit: als Teile einer sich vor den Augen der Leser entwickelnden großen Erzählung, als Arbeit am Mythos, die ihrer eigenen literarischen Logik folgt.
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14 Abbildungen
Einband: gebunden, Schutzumschlag
Format: 14 x 22 cm
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»Der Kraft spielende Übung«
Studien zur Formgeschichte der Künste seit der Aufklärung
Brillant geschrieben wie gedacht: Ernst Osterkamp über die Kraft der Form und die großen Formkünstler von Winckelmann bis Rudolf Borchardt
Ernst Osterkamp behandelt die Geschichte der Künste seit der Aufklärung als eine Kultur-, Gesellschafts- und Geistesgeschichte der Formen. Kenntnisreich und feinsinnig zeigt er, wie die großen Formkünstler - Winckelmann, Goethe, Schiller, Kleist, Meyerbeer, Gottfried Keller oder Rudolf Borchardt - auf die Krisen der Geschichte reagierten und wie die Kraft der Form den Prozess der Moderne geprägt hat. Er analysiert das Wechselspiel der Künste, ihren Wettstreit und ihr Zusammenwirken, und eröffnet stets überraschende Perspektiven auf das Verhältnis von Wissenschaft und Kunst, auf das eigentümliche Bündnis von ästhetischem Anspruch und den Konkurrenzverhältnissen der Marktgesellschaft.
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8 Abbildungen
Einband: gebunden, Schutzumschlag
Format: 14,4 x 22 cm
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Child Protection in Europe
Von den Nachbarn lernen - Kinderschutz qualifizieren
In vielen Ländern findet eine lebendige innerstaatliche Diskussion über die Situation und die Zukunft des jeweiligen nationalen Kinderschutzsystems statt. Was bei uns Kevin, Lea-Sophie oder Lara sind, sind Victoria Climbié, Savanna oder Baby P. bei unseren europäischen Nachbarn. Die Namen dieser Kinder stehen für tragische Fälle von Misshandlung und Vernachlässigung, die die Berichterstattung der Medien und die Fachdiskussionen in zahlreichen europäischen Ländern in den letzten Jahren geprägt haben. Als Reaktion darauf entstand eine Vielzahl von durch Politik und Praxis initiierten Initiativen und Programme. Die internationalen Ansätze machen deutlich, dass die Herausforderungen im Kinderschutz insbesondere im Spannungsfeld von Prävention und Intervention, von parteilicher Hilfe und ordnungsrechtlicher Kontrolle liegen. Zu einigen nationalen oder regionalen Programmen und Initiativen liegen mittlerweile einschlägige Erfahrungen und vor allem Ergebnisse in der Begleitforschung vor. Dabei geht es etwa um systematisches Wissen darüber, wie niedrigschwellige und diskriminierungsfreie Zugänge zu Maßnahmen im Kinderschutz geschaffen werden können, oder um die Frage nach erfolgversprechenden Organisationsformen und Kooperationsbeziehungen der jeweils beteiligten Akteure. Dieses Wissen auch für den deutschsprachigen Raum offenzulegen und die Relevanz internationaler Forschung zu verdeutlichen, war das Ziel der internationalen Tagung Child Protection in Europe, deren Beiträge hier versammelt sind. Der Band vermittelt dank seiner internationalen Ausrichtung eine Vielzahl unterschiedlicher Kinderschutz-Philosophien, die vor dem Hintergrund wechselseitiger Lernprozesse im Kontext der rechtlichen Rahmenbedingungen diskutiert und auf ihre Potentiale und Risiken für einen zeitgemäßen Kinderschutz untersucht werden können.
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Soziale Praxis
Herausgegeben vom Institut für soziale Arbeit e.V. Münster
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Abgetaucht
Eine humorvolle Einführung in die geheimnisvolle Welt des Triathlons
"Als ich mein Rennrad gekauft habe, wollte mir der Verkäufer ein Tourenrad empfehlen. Er kannte mich und meine Frischluftliebe schon ganz gut, wusste aber nichts von den Details. Zum Beispiel, dass ich alle meine Vereinskollegen ,Frank nenne, weil ich meine mentalen Kapazitäten anderweitig einsetze. Triathlon ist ein komplizierter Sport. Zu diesem Zeitpunkt waren aus meinen Freunden bereits Coaches geworden und jeder Tag endete mit einer Zahl in meiner Kilometertabelle. Ich hatte gelernt, dass jeder Wettkampf einen Schirmherren hat, auch wenn es nicht regnet, und mir waren etliche Männer begegnet, die sich eine Stunde über Kochrezepte austauschen können. Das hat dann aber nichts mit Appetit zu tun, sondern mit dem Abwenden des Hungerasts. Noch immer stelle ich mir dabei ein kleines grünes Männchen vor, das lauernd auf einer Astgabel sitzt und wartet, bis ein Radfahrer oder Läufer vorbeikommt. Dann bläst es sich plötzlich zur zehnfachen Größe auf und springt den Sportler so unvermittelt von hinten an, dass er fast umfällt.
In Wirklichkeit ist das anders, sagen meine Franks und meine Coaches. Aber die sagen viel und deswegen habe ich es aufgeschrieben."
Witzig, augenzwinkernd, intelligent: Verena Liebers
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Verlag
Technische Informationen
Maße: 19 cm, Kartoniert
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Fauna of Arabia
Volume 25
Atlas of the Breeding Birds of Arabia
Die Serie Fauna of Arabia, von der bisher 24 Bände erschienen sind, wurde 1979 von W. Büttiker und W. Wittmer am Naturhistorischen Museum in Basel als "Fauna of Saudi Arabia" begründet. Seit 2001 wird sie als Gemeinschaftsprojekt des Senckenberg Forschunginstitutes, der saudi-arabischen Naturschutzkommission und des saudi-arabischen Forschungsfonds weitergeführt.
Fauna of Arabia ist eine international begutachtete, wissenschaftliche Zeitschrift, die etwa einmal jährlich mit einem fest gebundenen Band von 400-700 Seiten Umfang erscheint. Publiziert werden Originalbeiträge zur zoologischen Systematik, Faunistik, Zoogeographie und Ökologie der Arabischen Region. Die Serie dient vorrangig als Publikationsorgan des "Zoological Survey of Arabia", eines Projektes, das sich der Erforschung der Biodiversität der Arabischen Halbinsel und angrenzender Meere annimmt. Auch umfangreiche Manuskripte (bis ca. 600 Druckseiten) und Farbabbildungen werden ohne Kosten für die Autoren aufgenommen. Autoren erhalten pro Beitrag 25 Sonderdrucke und ein Exemplar des Bandes.
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Verlag
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Technische Informationen
Format: 210 mm x 280 mm
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Im Steilhang
Der jüdische Friedhof zu Adelebsen
Erinnerung an eine zerstörte Gemeinschaft
Der Flecken Adelebsen - am Rande des Solling im südlichen Niedersachsen gelegen - kann auf eine mehr als 300 Jahre dauernde Geschichte jüdischen Lebens zurückblicken. Im 19. Jahrhundert wurde er wegen des hohen Anteils jüdischer Einwohner sogar als "Klein Jerusalem" bezeichnet. Heute erinnern daran im Ortsbild nur noch ganz wenige Spuren. Sichtbar "überlebt" hat wie die meisten Totenäcker der vernichteten jüdischen Gemeinden in Deutschland (230 allein in Niedersachsen) nur der Friedhof. Dieses nach jüdischem Brauch so genannte "Haus des Lebens" als historische Quelle zu erschließen und als Stätte der Erinnerung zugänglich zu machen, ist das Ziel der vorliegenden Dokumentation, ein Stück unerledigter und notwendiger Trauerarbeit.
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Verlag
Universitätsverlag Göttingen
Technische Informationen
1. Auflage 2010
Die Datenbank zum jüdischen Friedhof in Adelebsen ist auch online erreichbar.
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Das Deutsche Museum im Nationalsozialismus
Eine Bestandsaufnahme
Das Deutsche Museum als Schauplatz der Technikpropaganda des NS-Regimes.
Im März 1933 trat der Gründer des Deutschen Museums in München, Oskar von Miller, von seiner Leitungsfunktion zurück. Sein Nachfolger, der Verleger Hugo Bruckmann, war ein früher Förderer der NSDAP. Spätestens seit 1937, als zwei weitere Parteimitglieder in den Museumsvorstand berufen wurden, war dieses Leitungsgremium von Parteimitgliedern dominiert.
Geldgeber aus Politik, Industrie und Wirtschaft unterstützten nach 1933 vor allem den Ausbau von Abteilungen, die sich NS-nahen Themen widmeten, etwa die neue Kraftfahrzeug-Abteilung oder die »Reichsautobahn-Schau«. Im Kongresssaal fanden Parteiveranstaltungen statt, im Bibliotheksgebäude wurden extern organisierte Propagandaausstellungen wie die »Große Antibolschewistische Schau« (1936) oder »Der ewige Jude« (1937) gezeigt.
Museumskuratoren und renommierte Historiker porträtieren die Entscheidungsträger in der Führungsebene des Museums und analysieren einzelne Ausstellungen.
Aus dem Inhalt:
Daniela Stöppel: Hugo Bruckmann als Vorstand des Deutschen Museums
Frank Uekötter: Das Deutsche Museum und die Führung des Dritten Reichs
Bettina Gundler: Die Kraftfahrzeughalle des Deutschen Museums
(1935-1939): Planung, Bau und Ausstellung
Wolfgang Benz: Die Ausstellung »Der ewige Jude«
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Verlag
Wallstein Verlag, Göttingen
Technische Informationen
133 Abbildungen;
Schutzumschlag;
Format: 14 x 22,2
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Briefe der Fruchtbringenden Gesellschaft und Beilagen:
Die Zeit Fürst Ludwigs von Anhalt-Köthen 1617-1650
Fünfter Band 1936-1640
Der jüngste Editionsband legt mit über 180 reich kommentierten Briefen, Beilagen und Abbildungen ein Quellenreservoir vor, das die sprachlichen, literarischen und kulturellen Initiativen und Projekte der Fruchtbringenden Gesellschaft (FG) in den Jahren 1639 und 1640 dokumentiert.
Die nun kräftig einsetzende Debatte um eine grundlegende deutsche Grammatik bringt mit der Deutschen Sprachlehre (1641) des Hallenser Gymnasialdirektors Christian Gueintz ein erstes, kontrovers diskutiertes Referenzwerk hervor. Flankiert wird diese Spracharbeit von Bibeldichtungen, -harmonien und -übersetzungsbemühungen, von Diskussionen und Entwürfen zur Poetik, von Martin Opitz Initialwerk zur historischen deutschen Philologie (Ausg. des Annolieds) sowie vielen anderen Zeugnissen literarischer Produktivität und Rezeption. Zudem setzt sich die seit dem Prager Frieden auch in der FG an Stärke gewinnende patriotische Friedenspropaganda mit der Friedensrede (1639 u. 1640) Diederichs von dem Werder eindrucksvoll in Szene. Auch die weibliche Parallelgründung zur FG, die Tugendliche Gesellschaft, hat in diesem Band wieder einen literarischen und bildnerischen Auftritt. Schlaglichter zur Kriegs-, Diplomatie-, Alltags-, Frömmigkeits- und Kulturgeschichte erhellen ihrerseits die wenig bekannte Epoche des fortgeschritteneren 30jährigen Krieges.
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Verlag
Technische Informationen
24 x 17 cm
Sprachen: Deutsch
Werktyp: Edition
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Aisthesis
Wahrnehmung der Farben in den Pflanzenbeschreibungen der frühen deutschen Kräuterbücher
Carl von Linné, der Begründer der modernen Naturwissenschaft und Erfinder der binären Nomenklatur, rechnete zu seinen Vorgängern drei Humanisten: den Straßburger Karthäusermönch und späteren Arzt Otto Brunfels, den Prediger, Arzt und Pflanzenkenner Hieronymus Bock im nordelsässischen Hornberg und den Tübinger Professor Leonhart Fuchs.
In ihren Kräuterbüchern lassen sich die ersten und entscheidenden Schritte zur Emanzipation der überlieferten Pflanzenkunde als Arzneilehre zur Botanik als naturwissenschaftlicher Disziplin verfolgen. Denn sie verwenden zwar in ihren Werken noch Sinneseindrücke wie Farbe, Duft, Geschmack zur Beschreibung von Pflanzen - was Linné später für die taxonomische Definition ablehnte. Doch da für die Wahrnehmung von Farbeindrücken nur ein begrenztes Vokabular zur Verfügung stand, fanden sie neue Ausdrucksmöglichkeiten, um der unendlichen Vielfalt der Abtönungen und Schattierungen gerecht zu werden, die sie in der Natur beobachteten.
Peter Seidensticker hat die frühen deutschen Kräuterbücher in dieser Studie detailliert ausgewertet, um die Entfaltung eines differenzierten Farben-Wortschatzes in der deutschen Sprache zu zeigen.
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Verlag
Technische Informationen
Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik - Beihefte (ZDL-B)
Band 139
1. Auflage 2010.
3 s/w Abb., 11 s/w Tab. 5 Farbdiagr., Kartoniert
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Geschichte der Kunst des Alterthums. Textband
Johann Joachim Winckelmann - Schriften und Nachlass
Sie erschien erst posthum 1776 in Wien, besorgt durch den Kunsthistoriker Friedrich Justus Riedel, herausgegeben von der kaiserlichen königlichen Akademie der bildenden Künste. Da Winckelmanns eigenhändige Aufzeichnungen ebenso verschollen sind wie das Manuskript Riedels, bleibt leider unklar, wie stark dessen Anteil am Text ist. Und da die Geschichte der Kunst des Alterthums außerdem bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein als ein fortzuschreibendes wissenschaftliches Werk galt, das man in Neuauflagen dem jeweils aktuellen Stand der archäologischen Forschung anpassen dürfe, entstanden recht verwirrende Textkompilationen, die mit dieser Ausgabe überwunden werden.
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Verlag
Verlag Phillip von Zabern
Technische Informationen
XXXVII Seiten römische Paginierung;
859 Seiten;
42 Abbildungen;
Schutzumschlag;
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Der Glückliche
Roman zu zehn Stimmen
Der Glückliche beruht auf der von Roswitha Quadflieg recherchierten Biographie des Dr. L. W. (1888–1959), von 1921 bis 1933 Stadtarzt in Speyer. Schon früh als Querulant verschrien, wurde er mehrfach verwarnt, 1938 wegen Beleidigung Hitlers verhaftet, jedoch aufgrund eines ärztlichen Gutachtens in die Heil- und Pflegeanstalt Lohr verbracht. Hier blieb er 21 Jahre. Drei Tage nach seiner Entlassung im Sommer 1959, inzwischen im 72. Lebensjahr, stürzte er auf einer Wanderung in den Tiroler Bergen - die er mit seiner jüngeren Schwester unternahm - in den Tod.
Die »Befragung« der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts und der Nazi-Zeit waren bereits Thema von Quadfliegs letzten Büchern Requiem für Jakob und Beckett was here.
25 Jahre nach L. W.s Tod kommen zehn Stimmen zu Wort - sieben Familienmitglieder, ein Mitinsasse, ein Arzt und ein Rechtsanwalt - sie rollen sein Leben wie in einem Zeugenstand auf, wobei jede auf ihrem eigenen Standpunkt beharrt, die eigene, einzig richtige Sichtweise reklamiert.
So werden unterschiedliche »Wahrheiten« vorgeführt, die den Leser erneut in Unsicherheit darüber bringen, wie alles denn nun wirklich war. Schließlich verplappert sich der eine oder andere; zuletzt fallen die Masken. Motive entpuppen sich als zweifelhaft, scheinbar selbstlose Intentionen als Lüge. Verdacht auf Inzest kommt auf, ein Mordgeständnis passiert als Statement für die eigene Unfehlbarkeit.
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Verlag
Technische Informationen
Klappenbroschur
12,5 x 20,0 cm
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Sehnsucht nach Weiblichkeit
Was kommt nach der Emanzipation?
Was macht Weiblichkeit aus? Wieso hat sie in unserer Gesellschaft so wenig Geltung?
Was ist WEIBLICHKEIT HEUTE? Selten hat es ein Thema von dieser umfassenden Bedeutung gegeben, das gleichzeitig so wenig Wahrnehmung erfahren hat. Obwohl Trendforscher bereits von einem neuen Zeitalter sprechen, sind wir auf den Megatrend Weiblichkeit nicht vorbereitet. Vorrangig männliche Vorgehensweisen haben den Blick für Wesentliches eingeengt und zur gegenwärtig schwierigen Wirtschaftslage geführt. Weibliche Kompetenzen - in vielen Bereichen überlegen - wurden ignoriert oder gering geschätzt. Die Gesellschaft kann nicht überleben, ohne den Faktor Weiblichkeit wirksam zu integrieren.
Jahrzehntelang glaubten Frauen, sich durch Kampf um Gleichstellung mit dem Mann Geltung verschaffen zu müssen. Es geht nicht um den Vergleich mit dem Mann, sondern darum, den naturgegebenen Wirkungsbereich der Frau zu entfalten. Die Frau ist selbst dazu aufgefordert, ihre Weiblichkeit zu entdecken und zu leben. Um diese Entwicklung zu unterstützen, präsentiert das Buch eine neue Definition zur praktischen Umsetzung:
Weiblichkeit = Feine Antennen und soziales Gespür.
Die Herausforderung im neuen Zeitalter liegt für die Frau im Freilegen dieser Fähigkeiten und für den Mann in der bewussten Förderung dieses Vorgangs. Das Buch beginnt, die richtigen Fragen zu stellen und lädt damit beide Geschlechter ein, das Thema zu erforschen und sich der Erkenntnis zu nähern, was wahre Weiblichkeit bedeutet.
Sehnsucht nach Weiblichkeit eröffnet die Diskussion zum Thema WEIBLICHKEIT HEUTE.
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Verlag
Technische Informationen
1. Auflage
November 2009
Bedruckter Einband mit Schutzumschlag
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Essen und Trinken in der Bibel
Ein literarisches Festmahl für Rainer Kessler zum 65. Geburtstag
Essen und Trinken stehen ebenso wie deren Kehrseite, der Mangel an Nahrung, der Hunger und die Not, im Mittelpunkt vieler biblischer Texte. Essen und Trinken dienen der lebensnotwendigen Sättigung, sie stehen für Macht und Ressourcen, für festliche Freude und Opfer, für geistige Stärkung und Gottes Wort. Die Beiträge dieses Bandes erschließen die vielfältige Rede von Essen und Trinken im Alten und Neuen Testament. Weggefährtinnen und Weggefährten Rainer Kesslers haben zu diesem literarischen Festmahl beigetragen und würdigen damit sein exegetisches und theologisches Wirken, das sich durch sein sozialgeschichtliches Profil und darüber hinaus durch eine große methodische und thematische Bandbreite auszeichnet.
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Technische Informationen
15,0 x 22,7 cm
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Wörterbuch französischer Nominalprädikate
Funktionsverbgefüge und feste Syntagmen der Form <être - Präposition - Nomen>
Bei Funktionsverbgefügen handelt es sich um halbfeste Ausdrücke des Typs être en alternance avec "alternieren mit". Während die entsprechenden Konstruktionen des Deutschen mitunter etwas "papieren" anmuten, sind sie im Französischen sehr viel häufiger und wirken weitaus natürlicher. Ihre solide Kenntnis ist für einen idiomatischen Gebrauch des Französischen unverzichtbar. Ihr Erwerb wird jedoch durch eine Reihe von Besonderheiten und Unregelmäßigkeiten erschwert, denen selbst gute Wörterbücher herkömmlicher Art kaum Rechnung tragen. Das vorliegende Wörterbuch, das in der Tradition des Französischen Verblexikons von Busse/Dubost (1977/1983) steht, stellt in vieler Hinsicht ein Novum dar. Es handelt sich in um ein Konstruktionswörterbuch, in dem systematisch die grammatischen Eigenschaften der jeweiligen Konstruktionen erfaßt sind, also beispielsweise die Frage, welche Verben mit welchen Nomina kombiniert werden, welche Artikelformen vor dem betreffenden Nomen erscheinen können und welche Valenz ein gegebenes Funktionsverbgefüge hat. Die zahlreichen Beispiele stammen sämtlich aus authentischen Verwendungszusammenhängen.
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Technische Informationen
Nachschlagewerk
17,0 x 24,0cm
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Dinge auf Reisen
Materielle Kultur und Tourismus
Niemand reist ohne Gepäck: Wir alle packen unsere Koffer oder Rucksäcke mit nützlichen oder auch vertrauten Dingen, von denen wir glauben, sie auf Reisen nicht missen zu wollen oder zu können. Was erzählt uns aber der Inhalt des Rollkoffers, das mitgebrachte Souvenir oder die Ausstattung einer Yacht über das Reisen? Kann durch den Blick auf materielle Kultur ein Erkenntnisgewinn für die Tourismusforschung erwachsen?
Die in diesem Band versammelten Beiträge versuchen, diese Fragen zu beantworten, indem sie sich den Dingen in touristischen Erfahrungs- und Handlungswelten zuwenden.
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Teil der Reihe
Münchner Beiträge zur Volkskunde, Band 38
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ABC Musik, Allgemeine Musiklehre
446 Lehr- und Lernsätze
Dieses Buch führt in die Grundlagen der Musik ein und möchte den Lernenden Schritt für Schritt beim Aneignen des notwendigen Wissens unterstützen, darüber hinaus dem Fortgeschrittenen zur Wiederholung und zum Nachschlagen dienen. Deshalb stand im Vordergrund das Bemühen, den reichhaltigen, oft nicht leicht verständlichen Stoff in knapper, übersichtlicher Form methodisch geordnet und in numerierten Lehr- und Lernsätzen aufbereitet darzubieten.
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4. Auflage der Neuausgabe 2004.
mit zahlreichen Notenbeispielen
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Erfolgreiches New Business für Werbeagenturen
Mit Insights, Tipps und Checklisten
Die Pflichtlektüre für Agenturen und Einzelkämpfer - für alle, die in der Kommunikationsbranche ihr Geld verdienen. New Business-Experte Heiko Burrack bringt mit seinem neuen Buch Licht in die Szene und lüftet den Mythos "New Business".
Was ist dran am "Kostendrücker" Einkauf? Welche Faktoren sind bei der Etatvergabe entscheidend? Der Autor zeigt die beliebtesten Fehler in der Akquise und gibt tiefe Einblicke in bisher verschlossene Bereiche. Von der Positionierung über die Kontaktaufnahme bis hin zur finalen Pitch-Präsentation illustriert dieses Buch das neue "New Business". Denn beim erfolgreichen Neukundengeschäft geht es nicht nur um Kreativität, sondern vielmehr um Dienstleistungen, die verkauft werden müssen.
Mit praktischen Tipps und hilfreichen Checklisten lernt der Leser, mit den Augen seiner Auftraggeber zu sehen. Denn wer den Pitch zu seinen Gunsten entscheiden will, sollte den "Beschaffungsprozess" seiner Kunden verstanden haben.
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Technische Informationen
1. Auflage 2009,
14,8 x 21,0 cm
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40 Jahre Otto-Hahn-Gymnasium
Göttingen
Diese Festschrift zum 40jährigen Bestehen des Otto-Hahn-Gymnasiums in Göttingen enthält persönliche Erinnerungen an die Schulzeit von ehemaligen Schülerinnen und Schüler, ebenso wie von ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern.
Alle Fachgruppen gewähren mit ihren zahlreichen Beiträgen einen lebendigen Einblick in ihre Arbeit und ihre Anliegen. So ist ein buntes Bild eines aktuellen und vergangenen Unterrichtsalltages am Otto-Hahn-Gymnasium enstanden.
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Otto-Hahn-Gymnasium in Selbstherstellung
Technische Informationen
27,5 x 20cm
unzählige Abbildungen,
kompletter Anhang mit Schüler- und Kollegiumsfotos in Farbe
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Vergnügen in der DDR
Vergnügen in der DDR, das scheint auf den ersten Blick ungewöhnlich. Doch das Thema eröffnet neue Perspektiven auf die unterschiedlichen Facetten des DDR-Alltags. Die Beiträge geben Einblicke in Lebensbereiche, die von staatlicher Einflussnahme geprägt waren, in denen aber immer auch versucht wurde, sich dieser zu entziehen: sei es in der Laubenkolonie oder am FKK-Strand, beim Frühschoppen in der Eckkneipe oder bei den Feiern zum 1. Mai, auf dem Pioniergeburtstag oder beim heimlichen Westfernsehen, in der Disko oder beim sonntäglichen Trabi waschen. Der besondere Zugang dieses Buches liegt dabei in der Mischung von wissenschaftlichen Betrachtungen, erzählerischen Texten und Fotografien.
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Verlag
Technische Informationen
15 x 22,7 cm,
60 s/w-Fotografien, hochwertiges Werkdruckpapier
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Die Kerle von der Geest
Ein Dorf in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, an den steilen Kliffs der Hohen Geest in Schleswig-Holstein gelegen, ist die Welt des kleinen Hinrich, genannt Hinne. Pferde liebt er; die marzipanhäutige Haushälterin Ann nur, wenn sie für ihn kocht; den pedantischen, linientreuen Lehrer Pingel entnervt er mit seiner unbedingten Fantasie und seinem Freiheitswillen, während er sich halsüberkopf in das schöne Fräulein verliebt, das ihn - fahrkartenlos - vor dem Schaffnergeneral rettet. Jungenabenteuer. Er wächst beim wortkargen Veterinär Theodor Jönss auf, um dessen Zuneigung er buhlt. Jönss aber kämpft seinen eigenen Kampf: einen mit sich selbst zwischen Weltverachtung und Einsamkeit. Hinne ist wie ein Wirbelwind in dieser spröden Bauernwelt - und wird aus ihr auch verschwinden. Aber nicht, ohne eine Lücke zu hinterlassen. Eine Sehnsucht.
Die Kerle von der Geest belebt das Genre des Heimatromans auf erstaunliche Weise neu: Sperrig und distanziert, dabei beispiellos sprachgewaltig und poetisch. Eine Entdeckung.
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Hochwertiger Einband mit Schutzumschlag
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Kampfplätze der Philosophie
Große Kontroversen von Augustin bis Voltaire
"Das anregendste und geistig nahrhafteste Buch der letzten fünf Jahre."
Jens Jessen in "DIE ZEIT"
"Viele Menschen", schreibt Kurt Flasch, "darunter auch einige Philosophen, stellen sich Philosophie als ruhige Weisheit oberhalb aller Parteiungen vor. Die Philosophie, meinen sie, das seien die großen, gleichbleibenden Themen: Die Wahrheit und das gute Leben, Gott und Mensch, das Einzelne und das Allgemeine." Dieses Buch lädt zu einer anderen Betrachtung ein: Es geht nicht von Begriffen oder Systemen aus, sondern zeigt die Philosophie als eine Serie von Konflikten. Kurt Flasch analysiert die gut dokumentierten, großen Kontroversen im christlichen Mittelalter, die Auseinandersetzung Erasmus-Luther und die Streitfragen, die der friedliebende Leibniz mit John Locke und Pierre Bayle auszutragen hatte. Der Band schließt mit der Kritik Voltaires an Pascal.
Das Buch verzichtet auf die Illusionen von Vollständigkeit oder zielgerichtetem Verlauf. Es beleuchtet durch diese neue Betrachtungsweise den Geschichtsraum zwischen Augustin und Voltaire. Es illustriert den alteuropäischen Begriff von Philosophie. Es berichtet von Wendepunkten, die über die weitere Entwicklung entschieden haben. Es handelt von Wahrheitskämpfen, die die kulturellen Konflikte ihrer Zeit auf den Begriff gebracht haben. Es beweist den agonalen Charakter der Philosophie.
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1. Auflage 2008
Edle Klappenbroschur
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PISA 2006 in Deutschland
Die Kompetenzen der Jugendlichen im dritten Ländervergleich
PISA, das von der OECD koordinierte Programme for International Student Assessment, untersucht, wie gut fünfzehnjährige Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft vorbereitet sind. Zum dritten Mal wurden im Jahr 2006 die Kompetenzen von Jugendlichen in den Bereichen Naturwissenschaften, Lesen und Mathematik erfasst, wobei diesmal die Naturwissenschaften den Schwerpunkt der Untersuchung bildeten.
Der vorliegende dritte Vergleich der Länder Deutschlands erlaubt eine differenzierte Betrachtung der bei PISA 2006 in Deutschland erzielten Ergebnisse. Er ordnet die von den fünfzehnjährigen Schülerinnen und Schülern in den Ländern erreichten Kompetenzen national wie international ein und analysiert diese Ergebnisse im Zusammenhang mit Merkmalen der Schulen, des naturwissenschaftlichen Unterrichts sowie des sozialen und kulturellen Hintergrunds der Jugendlichen.
Dieser Band stellt auch dar, wie sich die Qualität der Bildungsergebnisse über die drei bisherigen Erhebungsrunden in den Ländern entwickelt hat. In detaillierten Landeskapiteln werden die Ergebnisse der verschiedenen Schularten betrachtet. Die Befunde weisen auf Stärken und Schwächen in den Bildungssystemen der einzelnen Länder hin. Insgesamt lässt der Vergleich der Länder weitere Herausforderungen für die Weiterentwicklung von Unterricht und Schule in Deutschland erkennen.
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1. Auflage 2008
2 farbig mit zahlreichen Tabellen und Diagrammen
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Öffentliche Rede im kirchlichen Raum
Rhetorik ist in allen Bereichen unseres Lebens unersetzlich. Unter Rhetorik ist die Kunst der öffentlichen Rede zu verstehen, bei der Form und Inhalt sich gegenseitig bedingen. Darum kann es keine Rhetorik geben, die jeden Inhalt zu verpacken in der Lage wäre. Vielmehr ist jeder Inhalt ethisch zu verantworten. Reden unmoralischen Inhalts haben mit Rhetorik nichts zu tun. Sie sind Manipulation, und Manipulation ist das Gegenteil von Rhetorik.
Ein solches Verständnis von Rhetorik lässt sich schon aus ihrer Geschichte ableiten. Denn Rhetorik gab es erstmals, als in Griechenland die Tyrannenherrschaft beseitigt war und Demokratie herrschte. Rhetorik ist demokratisch, transparent und moralisch. Vorbehalte gegen die Rhetorik, wie sie beispielsweise Theologen vorbringen, sind vollkommen unbegründet.
Der Autor zeigt, wie die Wissenschaft von der Rhetorik beim Reden im
öffentlichen Raum in allen Belangen hilfreich sein kann. Das gilt für die Predigt wie für jede andere Rede. So ist dieses Buch allen nützlich, die sich öffentlich äußern wollen.
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Band 1, 2008
17 x 24 cm
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Briefwechsel Groddeck - Freud
(1917 - 1934)
Der Briefwechsel Georg Groddeck - Sigmund Freud
(erstmals 1970 erschienen) wird hier in einer erweiterten Neuausgabe vorgelegt.
Das Verhältnis zwischen dem Schöpfer der Psychoanalyse Freud und ihrem ersten Anwender bei der Behandlung körperlicher Erkrankungen Groddeck war trotz aller oberflächlichen Herzlichkeit gespannt. Dies wird durch zwei sehr ausführliche Briefe Groddecks, die zuvor unveröffentlicht waren, zusätzlich deutlich. Sie geben zudem einen weiteren Einblick in Groddecks Persönlichkeit und zeigen sein ambivalentes Verhältnis zu Freud. Um seine aggressiven Gefühle gegenüber dem Vater Freud zu binden, bringt er ihn in der Mutterreihe unter und zieht sich oft in eine kindliche Haltung zurück. Neben diesen beiden Briefen, die Groddecks psychoanalytische Arbeitsweise ausführlich und im Detail dokumentieren, sind einige weitere kürzere Briefe sowie die Auslassungen in den früher veröffentlichten erfaßt. Im Anhang sind die Entwürfe Groddecks zu seinen beiden ersten Briefen an Freud mit allen Streichungen und Korrekturen aufgenommen sowie einige weitere Schreiben, die in das Umfeld dieses Briefwechsels gehören. Ein umfangreicher Anmerkungsapparat, der die neuesten Forschungsergebnisse zu Freud und Groddeck berücksichtigt, ermöglicht dem in der Psychoanalysegeschichte weniger kundigen Leser ein tieferes Erfassen der angesprochenen Themen.
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Verlag
Technische Informationen
2009,
mit farb. Hs.-Faksimiles
14,5 x 23 cm
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Das große Diabolo-Buch
Über 100 Tricks für Anfänger und Fortgeschrittene
Über 100 Tricks für Anfänger und Fortgeschrittene werden in diesem Buch vorgestellt. Ausführliche Erklärungen mit hilfreichen Zeichnungen lassen es zu einem sehr guten Lehrbuch werden. In 15 übersichtliche Kapitel gegliedert ist es die wohl umfangreichste Anleitung zum Diabolospiel. Der erste Schritt wird genausogut erklärt wie der komplizierte Knoten oder das Spiel mit 2 Diabolos.
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Verlag
Technische Informationen
10. Aufl. 2008,
mit 92 einf. Abbildungen
15,5 cm x 22,5 cm
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Verständlichkeit als Bürgerrecht?
Die Rechts- und Verwaltungssprache in der öffentlichen Diskussion
Juristenlatein und Beamtendeutsch - dieser Band beleuchtet das Dilemma der deutschen Rechtssprache. Warum sind Gesetzes- und Verwaltungstexte so schwer verständlich? Wie kann Verwaltungssprache bürgernah gestaltet werden - und kann dies zum Bürokratieabbau beitragen? Ist eine vollkommene Transparenz überhaupt realistisch und sinnvoll? Müssen bestimmte Rechtsnormen nicht vielmehr interpretierbar und auslegungsfähig bleiben? Dieses Buch richtet sich an Hochschullehrer, Studierende, Juristen und Politiker sowie an alle, die Einblick in das Thema Rechts- und Verwaltungssprache gewinnen möchten.
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Verlag
Technische Informationen
Klappenbroschur,
1. Auflage 2008
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Die Geographie der Literatur
Schauplätze, Handlungsräume, Raumphantasien
Wo spielt Literatur? Die vermeintlich simple Frage eröffnet ein erst in Ansätzen etabliertes Forschungsgebiet mit neuen methodischen Zugängen unter dem Stichwort »Literaturgeographie«.
Jede literarische Handlung ist irgendwo lokalisiert, wobei die Skala von gänzlich imaginären bis zu realistisch gezeichneten Schauplätzen mit hohem Wiedererkennungswert reicht. Die Literaturgeographie rückt die vielfältigen Bezugnahmen von Räumen der Fiktion auf den Realraum hin ins Zentrum der Aufmerksamkeit: Literatur weist eine spezifische Geographie auf, die ganz eigenen Regeln folgt. Denn fiktionale Räume sind niemals nur mimetische Abbilder der Realität, auch wenn sie sich auf existierende Landschaften und Städte beziehen. Vielmehr müssen die poetologischen Verfahren von Verfremdung, Überblendung, Neubenennung, die Kombinationsmöglichkeiten von realen Orten mit fiktiven Elementen in Visualisierungskonzepte und Deutungen der Textanalysen einfließen.
Diese Theorie findet zunächst Anwendung auf eine an literarischen Schauplätzen überreiche Modellregion: auf den Vierwaldstättersee und das Gotthardmassiv in der Zentralschweiz. Im Anschluss wird der methodische Horizont für einen Literaturatlas aufgespannt und das Potenzial literatur geographischer Konzepte im Hinblick auf eine vergleichende europäische Literaturgeschichte aufgezeigt.
17 beigefügte vierfarbige Faltkarten ermöglichen die differenzierte Gegenüberstellung von fiktionalen und realen Landschaften.
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Verlag
Wallstein Verlag, Göttingen
Technische Informationen
424 Seiten mit 61 Abb., 17 beigelegte Faltkarten
Einband mit Schutzumschlag
Format: 14 x 22,2 cm
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Faustlos
Ein Curriculum zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und zur Gewaltprävention für die Grundschule
Anweisungsheft und Handbuch.
Einsatzbereich:
FAUSTLOS ist ein für die Grundschule entwickeltes Curriculum, das impulsives und aggressives Verhalten von Kindern vermindern und ihre soziale Kompetenz erhöhen soll. Das Curriculum wurde für Lehrerinnen und Lehrer in Grundschulen entwickelt und dient der Prävention aggressiven Verhaltens. Aggressives und gewaltbereites Verhalten resultiert wesentlich aus einem Mangel an sozialen und emotionalen Kompetenzen, so dass eine konstruktive Form der Problem- und Konfliktbewältigung erschwert wird.
Das Verfahren:
FAUSTLOS vermittelt alters- und entwicklungsadäquate prosoziale Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger und Wut. Dabei wird Empathie als ein "Set von Fähigkeiten und Fertigkeiten" verstanden, das die Fähigkeit, die Gefühle anderer wahrzunehmen, zu verstehen und zu beantworten, einschließt. Für die Förderung der Impulskontrolle bezieht sich FAUSTLOS auf zwei Strategien: Problemlösen erfolgt durch die Vermittlung systematischer Gedankenschritte, die in sozialen Situationen eingesetzt werden. Das Training sozialer Verhaltensfertigkeiten vermittelt Verhaltensweisen wie "sich entschuldigen" oder "mitmachen", die in verschiedenen sozialen Situationen angewendet werden können. FAUSTLOS zielt darauf ab, die Wahrnehmung der Auslöser von Ärger und Wut mit dem Gebrauch positiver Selbstverstärkungen und Beruhigungstechniken zu verbinden. So können Wutanfälle verhindert werden, und die Kinder haben die Möglichkeit, über den Vorfall nachzudenken, der den Ärger ausgelöst hat. FAUSTLOS besteht aus einem Handbuch, einem Anweisungsheft und einem Ordner mit Fotofolien. Die Vermittlung der insgesamt 51 Lektionen erfolgt anhand der Fotofolien, die an die Wand projiziert werden und Kinder in verschiedenen sozialen Situationen zeigen. Das Anweisungsheft enthält die detaillierten Anweisungen zur Erarbeitung der Bilder. Die Anweisungen gliedern sich in einen Vorbereitungsteil, eine Geschichte mit Diskussionsfragen und einen Vertiefungsteil mit Rollenspielen und anderen Übungen zur Übertragung des Gelernten. Der theoretische Hintergrund sowie alle Informationen zur Durchführung von FAUSTLOS werden im Handbuch beschrieben.
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Verlag
Technische Informationen
Anweisungsheft:
Wire-O Bindung
126 Seiten
DIN A4
Handbuch:
Broschur
52 Seiten
DIN A4
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Seelsorge und Spiritualität
Eine Einführung in die spirituelle Theologie
Immer häufiger suchen Menschen nach Sinnerfüllung und Tiefe jenseits der Spaßgesellschaft. Doch Spiritualität hat verschiedene Dimensionen, die in auch in der Seelsorge ihren Widerhall finden müssen. Anhand von Beispielen erläutert hier ein erwiesener Fachmann, worauf es dabei ankommt.
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Verlag
Neukirchener Verlagsgesellschaft
Technische Informationen
13,0 x 20,5cm
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Des Zauberlehrlings Künste
"Harry Potter" als Beispiel für literarische Massenkommunikation in der modernen Mediengesellschaft
Ein neuer Ansatz in der modernen Buch- und Leseforschung.
Welche Voraussetzungen muss Literatur erfüllen, um ein Massenpublikum anzusprechen? Welche Rolle spielen Marktgesetze für den Erfolg eines Buchs? Ursula Bergenthal untersucht das Phänomen literarischer Massenkunst am Beispiel der Erfolgsserie »Harry Potter«. Dafür erfasst sie kognitive und emotionale Prozesse als wesentliche Faktoren der literarischen Kommunikation.
Texte wie »Harry Potter« sind massen-, medien- und marktkompatibel und dabei äußerst komplex gestaltet: J.K. Rowling verknüpft typische Muster verschiedener Genres, die zum festen Repertoire des Publikums zählen, und kombiniert diese so, dass daraus ein neuer Romantypus entsteht. Das populäre Schreiben wird zudem von Möglichkeiten medialer Verwertung bestimmt. Verfahren der Spannungssteigerung orientieren sich an filmästhetischen Darstellungstechniken.
Aber auch jenseits der individuellen Lektüre werden Leser gelenkt: Verlagsentscheidungen, Markenrechte, Fankultur und Human Branding machen einen Massenerfolg oftmals erst aus. Bergenthal beschreibt die vielfältigen Rückkoppelungsprozesse, die dabei entstehen.
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Verlag
Wallstein Verlag, Göttingen
Technische Informationen
1. Auflage
August 2008
19 Abbildungen
14 x 22,2cm
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Die Letzten werden die Ersten sein
Redensarten aus der Bibel
Martin Luther ist es zu verdanken, dass uns viele Formulierungen aus biblischen Zusammenhängen noch heute geläufig sind. Denn seine Übersetzung der Bibel hat wie kein anderes Werk unsere Sprache geprägt. Hier werden Ursprünge und Hintergründe erklärt - ein spannendes Aha-Erlebnis.
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Verlag
Aussaat Verlag
Neukirchener Verlagsgesellschaft mbH
Technische Informationen
1. Auflage
August 2008
12,3 x 19cm
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Heidnisches Europa
Geschichte, Kult & Wiederbelebung
"Dieses Buch wird nicht nur ein Standardwerk der heidnischen Literatur werden, sondern es wird sicher zu einer erneuten Diskussion über altes und neues Heidentum beitragen. Wer vorhat, dieses Jahr nur ein Buch zu kaufen, sollte dieses hier kaufen. Stunning!" Pagan Voice.
Jones und Pennick beschreiben nicht nur die heidnischen Traditionen, Mythen und Glaubensvorstellungen der Griechen, Römer, Kelten und Germanen, sondern wagen sich erstmalig auch weit nach Osten: auf den Balkan, ins Baltikum und zu den Russen.
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Verlag
Technische Informationen
3. Auflage,
41 s/w-Abb.
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Augustus - Der Blick von außen
Die Wahrnehmung des Kaisers in den Provinzen des Reiches und in den Nachbarstaaten
Akten der internationalen Tagung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 12. bis 14. Oktober 2006
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Verlag
Technische Informationen
1. Auflage 09.2008
24 × 17 cm
Vol. 8
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Kompendium der
Röntgen Einstelltechnik
und Röntgenanatomie
Luxuriös ausgestattetes Nachschlagewerk mit 416 Seiten, 4-farbig gedruckt auf Kunstdruckpapier, das Röntgenbilder richtig zeigt. Mit solidem Einband für langdauernden täglichen Gebrauch.
Die Röntgenkulturen sind regional verschieden. Wir haben unterschiedliche Kulturen berücksichtigt. Zu jeder Einstellung sind die technischen Daten für Deutschland und für die Schweiz angeführt. Zudem ist für jede Einstellung die entsprechende Leitlinie der BAEK vom 23.11.2007 aufrufbar. Dieses Datenmaterial wurde noch nie so übersichtlich präsentiert.
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Verlag
Technische Informationen
komplett 4-farbig auf hochwertigem Papier.
Mit mehr als 2000 Abbildungen und interaktiver Lern-DVD.
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Produktives Scheitern
Wie Führungskräfte und SystemberaterInnen in Bildungsorganisationen Komplexität bewältigen
Friedensbemühungen, soziale Reformen, organisationale Projekte, Ehen, Lebensentwürfe und vieles mehr scheitert. Misserfolg, Nichtgelingen und Scheitern sind in unserer erfolgsorientierten Gesellschaft alltäglich - und doch tabuisiert. Auch Organisationen unterliegen der Rhetorik der steten Optimierung, dürfen eigentlich nicht scheitern - das gilt erst recht für Bildungsorganisationen, da Bildung immer Entwicklung zum noch Besseren verspricht. Geri Thomann geht der Frage nach, was Führungskräfte und Organisationsberater und -beraterinnen unter «Scheitern» im Kontext komplexer organisationaler Dynamik verstehen und auf welche Weise sie Situationen des «Scheiterns» bewältigen.
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Verlag
Technische Informationen
1. Auflage 2008
16,5 x 22,5 cm,
CHF 44.00
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Hector Berlioz - Memoiren
Kommentierte Ausgabe
Auszug aus "neue musikzeitung":
Für Bibliophile bleibt [...] aber wohl nur eine Wahl. Was der Hainholz Verlag vorlegt - mit Unterstützung der Bayer Kulturstiftung, die damit ihre Berlioz-Saison 2003/04 zu einem verspäteten, aber triumphalen Abschluss bringt -, ist eine in Ausstattung und Verarbeitung vorbildliche, ledergebundene Kostbarkeit. Das Schriftbild ist von zeitloser Eleganz und wird nur von den bisweilen doch arg Überhand nehmenden Fußnotenziffern gestört. Die hervorragend wiedergegebenen Abbildungen (14 Porträts und 7 Seiten aus dem Autograph der "Mémoirs") bereichern den Band substanziell, die Kapitelnummern in den Kopfzeilen sind eigentlich unverzichtbar. Im Anhang legt Braam Rechenschaft über die Korrekturen ab, die er Scholz' Übersetzung angedeihen ließ; das Register umfasst wiederum auch jene nicht von Berlioz stammenden Werke und listet im Berlioz-Eintrag auch thematische Stichworte auf, vor allem aber sämtliche erwähnten Konzerte - beispielhaft.
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Auszug aus "faz.net" / "Frankfurter Allgemeine Zeitung":
Dieses schillernde Buch, für das Benvenuto Cellinis Autobiographie mehr Pate gestanden hat als das Gespenst von Chateaubriands "Mémoires d´outre-tombe", wurde 1905 von Elly Ellès zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt, 1914 folgte eine weitere Übersetzung durch Hans Scholz. Diese Ausgaben sind zwar im Antiquariatshandel immer noch häufig anzutreffen, aber die Zeit war doch mehr als reif für eine neue Anstrengung. Dass sie nun gleich als "Doppelschlag" auftritt, ist allerdings kurios. Gunther Braam legt seiner Edition die Übersetzung von Hans Scholz zugrunde, die er der Ellès-Übersetzung vorzieht, weil sie "in manchem Berlioz´ beißendem und manchmal recht drastischem Stil eher gerecht wird".
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Verlag
Hainholz-Verlag, Göttingen
Technische Informationen
Aus dem Französischen übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Gunther Braam
Lederfaser-Einband
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Leitfaden China
Der interkulturelle Ratgeber
Ein unentbehrlicher Ratgeber für alle, die in einem anderskulturellen Umfeld wie China effektiv und effizient handeln wollen.
Für Geschäftsleute und Führungskräfte wird die Zusammenarbeit mit China immer wichtiger. Der promovierte Wirtschaftshistoriker und Asien-Spezialist Hans Jakob Roth hat aus seiner 25-jährigen Erfahrung ein Modell erarbeitet, das eine wertvolle Unterstützung für alle ist, die sich im interkulturellen Umgang sowohl im Wirtschafts- wie im Ausländeralltag mit China auseinandersetzen wollen. In «Leitfaden China» werden zunächst die Unterschiede zwischen der westlichen Individualgesellschaft und der chinesischen Kollektivgesellschaft beschrieben. Anschließend wird auf der strategischen und operativen Ebene erläutert, wo diese Unterschiede zwischen Ost und West liegen und wie sie sich z.B. auf einen Erstkontakt für eine Geschäftsbeziehung auswirken. Seine Ausführungen reichen vom Geschäftsverhalten bis hin zur richtigen und erfolgreichen Unternehmensführung. Der Autor geht dabei über die reine Beschreibungsebene hinaus und zeichnet anhand der sozialen Strukturen und ihrer Dynamik ein Erklärungsmodell, das es erlaubt, die Alltagsphänomene in China tiefer zu begreifen. Anhand dieses Modells wird es möglich, nicht nur operativ auf das andere kulturelle Umfeld einzugehen sondern Aktivitäten vorausschauend zu planen. Während rechtliche Fragen - Lizenzerteilungen, Unternehmensform, Personaleinstellungen etc. - heute durch Anwälte oder Berater bearbeitet werden können, ist dieser nützliche Leitfaden ein unentbehrlicher Ratgeber, auch in einem anderskulturellen Umfeld effektiv und effizient auftreten und handeln zu können.
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Verlag
Technische Informationen
1. Auflage 2008.
5 Abb., 5 Fotos, Kt
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In Ketten tanzen
Übersetzen als interpretierende Kunst
Literarisches Übersetzen als Aufführung oder Darstellung - wie weit führt dieser Gedanke?
»Es sich schwer machen und dann die Täuschung der Leichtigkeit darüber breiten das ist das Kunststück, welches sie uns zeigen wollen.« Was Nietzsche über die griechischen Künstler und Dichter sagt, trifft auch auf die Arbeit von Schauspielern, Musikern und Übersetzern zu. Sie alle wissen, was es heißt, wenn etwas nach langem Üben und Probieren endlich »stimmt«. Gemeinsam ist ihrer Arbeit die Interpretation eines Textes, der sich in einem nachschöpferischen Prozeß in etwas anderes verwandelt: in die Darstellung auf der Bühne, in eine Studioeinspielung, in ein Buch.
Dass Sprechkunst und Klangkunst, die stimmliche Darstellung von Texten und musikalische Aufführung sich als Übersetzungen einer Notation in einen zeitlichen Verlauf fassen lassen, leuchtet unmittelbar ein. Die Resultate, greifbar in Tondokumenten, sind Gegenstand der Interpretationsgeschichte, wie die Übersetzungen kanonischer Texte auch.
Übersetzer, Musiker und Theaterleute, Musik- und Literaturwissenschaftler, Philosophen und Theologen denken nach über die Unausschöpfbarkeit des Originals und den Weg zur eigenen Interpretation, über den vielfältigen Zwang und die kreative Lücke, über große Verantwortung und kleine Freiheiten.
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Verlag
Wallstein Verlag, Göttingen
Technische Informationen
Foramt: 14 x 22,2cm
11 Abbildungen
Einband mit Schutzumschlag, Audio-CD eingeklebt
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Auslandsaufenthalte in Schule und Studium
Bestandsaufnahmen aus Forschung und Praxis
Auslandsaufenthalte erfreuen sich bei Schülern und Studierenden großer Beliebtheit, gilt ein Aufenthalt im Ausland doch als Trumpfkarte im Lebenslauf und Garant hoher sprachlicher und interkultureller Kompetenz.
Die Beiträge in diesem Band präsentieren aktuelle Ergebnisse der internationalen Mobilitäts- und Austauschforschung.
Die Beiträge sind für alle, die sich mit der Erforschung und der Gestaltung schulischer und studentischer Auslandsaufenthalte befassen, von Interesse, d.h. für Fremdsprachen- und Hochschuldidaktiker, Lehrerbildner und Lehrer sowie für Programmverantwortliche in Austauschorganisationen und nicht zuletzt für ehemalige bzw. künftige Austauschteilnehmer.
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Verlag
Technische Informationen
Auflage: 1 (März 2008)
14,8 x 21cm
zahlreiche s/w Diagramme und Abb.
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Aus Adenauers Nachlass
Beiträge zur Biographie und Politik des ersten Bundeskanzlers
Im Laufe von mehr als 27 Jahren wissenschaftlicher Tätigkeit im Editionsbereich der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus hat sich Hans Peter Mensing den Ruf als einer der besten Adenauer-Kenner erworben. Mit der hier vorliegenden Auswahl von insgesamt 17 Beiträgen zur Biographie und zur Politik des ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland beleuchtet er eindrucksvoll viele Seiten und Aspekte eines bislang weitgehend "unbekannten Konrad Adenauer".
Der Autor: Hans Peter Mensing (geb. 1942), Dr. phil., Studium der Geschichte, Deutschen und Nordischen Philologie, Philosophie und Politikwissenschaft an den Universitäten Kiel und Uppsala, Promotion 1979, ab 1980 wissenschaftlicher Mitarbeiter, ab 1988 Leiter des Editionsbereichs der bundesunmittelbaren und überparteilichen Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus (StBKAH) in Bad Honnef/Rhöndorf. Bearbeiter der seit 1983 in der "Rhöndorfer Ausgabe" erscheinenden Adenauer-"Briefe 1945–1963" (9 Bände), der Editionen des Briefwechsels und der Gesprächsaufzeichnungen Theodor Heuss - Konrad Adenauer (1989, 1997), der biographischen Dokumentation "Adenauer im Dritten Reich" (1991) und der Adenauer-"Teegespräche 1961–1963" (1992). Ferner redaktionelle Betreuung der in der Reihe "Rhöndorfer Gespräche" veröffentlichten Berichtsbände über die wissenschaftlichen Symposien der StBKAH. Mitglied des Editionsbeirats der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus in Stuttgart.
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Verlag
Technische Informationen
1. Auflage 2008
15 x 23 cm
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Lebenswege von Auswanderern
Aus dem Steinlachtal in die Welt - Portraits aus zwei Jahrhunderten
Sie heißen Buck, Dietter, Wagner oder Preisendanz. Namen, wie es sie im Steinlachtal bei Tübingen häufig gibt. Sie kamen aus Mössingen und Ofterdingen und könnten doch in der Lausitz, im Bayerischen Wald oder im Hunsrück geboren worden sein. Die Lebenswege der Auswanderer, die in diesem Buch von der Journalistin und Autorin Liane von Droste nachgezeichnet werden, stehen für viele: Mehr als zwölf Millionen Menschen gingen zwischen 1830 und 1974 in Bremerhaven und Hamburg an Bord von Auswandererschiffen, die meisten in Richtung Amerika. Hunderttausende sind außerdem Ende des 18. und im 19. Jahrhundert Richtung Osten gezogen. Warum haben die Migranten der Vergangenheit Deutschland den Rücken gekehrt? Wie ist es ihnen ergangen in der Fremde? Die Auswanderer von einst kennen zu lernen hilft, die Einwanderer von heute besser zu verstehen. Neben Portraits aus zwei Jahrhunderten bietet ein ausführlicher Rechercheteil Tipps, Links und Hintergrundwissen - eine Fundgrube für Familienforscher, an Geschichte Interessierte und für Journalisten auf der Suche nach spannenden Geschichten.
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Verlag
Narr Francke Attempto Verlag GmbH + Co. KG
Technische Informationen
Format: 13,5 x 21 cm
zahlreiche SW-Abbildungen
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Planung und Adaption
Strategieentwicklung in Regionen, Organisationen und Netzwerken
Wie entwickeln Regionen Strategien und welche Strategien sind unter welchen Rahmenbedingungen angemessen? Die vorliegende Arbeit überträgt theoretische Ansätze aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen - von der Strategieforschung über die Verwaltungs- und Politikwissenschaft bis hin zur Planungswissenschaft -, auf spezifische Konstellationen in der deutschen Regionalentwicklung.
Im Mittelpunkt steht ein Prozessmodell strategischer Planung. Es erfasst im Gegensatz zu klassischen Planungsmodellen nicht nur beabsichtigte Strategien, sondern auch tatsächlich realisierte Strategien und verbindet damit die beiden Grundverständnisse des Strategiebegriffs: die formulierte Strategie als Produkt der intentionalen Planung (Strategie als Plan) und die realisierte Strategie als Produkt der sowohl induzierten als auch emergenten Strategiebildung (Strategie als Muster). Empirisch werden zudem die regionalen Strategien in vier Fallstudien betrachtet.
Dr. Thorsten Wiechmann ist Diplom-Geograph und hat an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn in Geographie und Städtebau promoviert. Seit 1998 ist er Wissenschaftler am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung in Dresden sowie sowie Lehrbeauftragter an der Technischen Universität Dresden. Persönliche Arbeitsschwerpunkte bilden Strategien des Umbaus von Städten und Regionen im demographischen Wandel sowie Theorien und Methoden der Raumentwicklung unter besonderer Beachtung der Ansätze der strategischen Planung, der Regional Governance und der Planungsevaluation. Räumlich konzentrieren sich seine Forschungen auf Stadtregionen in Mittel- und Westeuropa.
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Verlag
Technische Informationen
16 x 24 cm, Hardcover – Mit einem Vorwort von Dietrich Fürst
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A Grammar of Alaaba
A Highland East Cushitic Language of Ethiopia
Das Alaaba ist eine hochlandostkuschitische Sprache und gehört somit zur Kuschitischen Sprachgruppe, die wiederum einen Zweig der Afroasiatischen Sprachfamilie darstellt. Sie wird von ca. 204.000 Sprechern im Süden Äthiopiens gesprochen. Geografisch sind die Alaaba umringt von der Oromo-Region sowie den Hadiyya-, Kambaata/Tambaro-, Silti- und Sidama-Zonen.
Entsprechend ihren oralen Traditionen haben die Alaaba ihren Ursprung in Arabien. Nach einer langen Zeit der Migration haben sie sich schließlich in Äthiopien niedergelassen. Ihr Leben als Vieh züchtende Nomaden haben sie zugunsten eines Lebens als niedergelassene Landwirte schrittweise aufgegeben. Laut dem Zensus von 1994 lebt die Mehrheit der Alaaba (91,1%) in ländlichen Gebieten und betreibt Landwirtschaft. Hauptsächlich bauen sie Mais, t'eff, Weizen und Chili an. Nichtsdestotrotz hat die Viehzucht noch immer einen sehr hohen Stellenwert, so dass die Landwirte auch Rinder, Ziegen, Schafe, Hühner und einen Esel oder ein Muli halten, wenn es ihnen möglich ist.
Während es einige allgemeine Publikationen zu hochlandostkuschitischen Sprachen gibt, sind Studien, die speziell das Alaaba fokussieren, sehr selten. Die vorliegende Arbeit ist eine deskriptive Grammatik, die einen Überblick über die Strukturen des Alaaba gibt. Des Weiteren wird durch die Verwendung von nicht elizitierten Sätzen - und besonders von Sprichwörtern - versucht, auch einen Einblick in die Kultur des Volkes zu geben, dessen Sprache in diesem Werk im Vordergrund steht.
Die Grammatik besteht aus drei Hauptkapiteln, in denen Phonologie, Morphologie und Syntax des Alaaba behandelt werden. Diese beinhalten viele Grafiken zur Veranschaulichung vor allem phonologischer Phänomene. Es folgen einige Texte mit traditionellen Inhalten. Schließlich runden zwei Wortlisten - Alaaba-Englisch und Englisch-Alaaba - das Gesamtwerk ab.
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Verlag
Rüdiger Köppe Verlag, Köln
Technische Informationen
15 Seiten römisch, 497 Seiten, 1 Karte, 57 Tabellen, zahlreiche Grafiken,
Anhang: Texte und Wortlisten
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Europa in Weimar - Visionen eines Kontinents
Jahrbuch 2008
Ein Blick auf die Repräsentanz Europas in Weimar sowie die europaweite Ausstrahlung Weimars.
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entwickelt sich Weimar zu einem Kristallisationspunkt europäischer Kulturgeschichte: Ökonomisch unbedeutend und weitab der politischen Machtzentren gelegen, avanciert die kleine Residenzstadt zu einem Ort, an dem sich europäische Kunst und europäische Wissenskulturen verdichten. Europa ist omnipräsent in Weimar: in den Kunstsammlungen des Residenzschlosses, in der herzoglichen Bibliothek, in den neu gestalteten Landschaftsgärten wie auch in Literatur und Publizistik.
Im 19. Jahrhundert wandelt sich das Bild: Nun ist es nicht mehr nur die Kunstförderung, die Weimar zu einem Resonanzraum europäischer Kulturentwicklung macht, sondern jetzt ist es die Residenzstadt ihrerseits, die über Deutschlands Grenzen hinaus Bedeutung gewinnt und zu einem Anziehungspunkt für Künstler, Gelehrte und Wissenschaftler wird. Reisende aus ganz Europa kommen nach Weimar, um jenen Ort zu erkunden, an dem Wieland, Herder, Goethe und Schiller zeitgleich gewirkt haben. Weimar wird zum Inbegriff einer »geistigen Lebensform« (Thomas Mann) und rückt in den Rang einer europäischen Kulturmetropole.
Im Band werden die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Weimar und Europa anhand herausragender Weimarer Persönlichkeiten und ausgewählter Museums- und Archivbestände thematisiert.
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Verlag
Wallstein Verlag, Göttingen
Technische Informationen
lieferbar ab 02/2008
mit 84 , z.T. farb. Abbildungen
Einband: gebunden, Schutzumschlag
Format: 15,5 x 23 cm
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Götzen, Mächte und Gewalten
Bei genauerem Hinsehen ist in der Bibel viel von Göttern, Götzen, Mächten, Gewalten und Dämonen zu lesen. Oft wird gesagt, dass es sich dabei um mythologische Reste handele, die den heutigen Bibelleser eher irritieren als bereichern. Martin Hailer widerlegt diese Meinung und hilft der biblischen Theologie damit aus einer Verlegenheit. Sein Argument: Es gab und gibt Größen, die die Bibel z.B. Götzen oder Mächte nennt. Diese bestimmen das Leben der Menschen auch heute, manchmal bereichernd, zumeist aber bedrängend oder gar vernichtend. Der christliche Glaube aber bekennt, dass Gottes Macht diese Mächte überwunden hat und weist Wege, wie diese Überwindung im alltäglichen Leben erfahrbar ist.
Hailer zeigt prinzipiell und durch Beispiele, wie die wirklichkeitserschließende Rede von der Macht in der Bibel funktioniert. Von der Macht der Mächte könne erst im Gegenüber zur Macht Gottes recht gesprochen werden, so der Autor. Dabei gehe es vor allem um die Denkfigur, dass Gott die Macht der Mächte gebrochen und besiegt hat und es in seinem Machtbereich Freiheit von ihnen gibt. Das Buch unterbreitet mit der Rede vom Machtwechsel einen Vorschlag, wie diese Denkfigur zu verstehen ist - und bietet Ideen für die Predigtvorbereitung und die Selbstreflexion interessierter Zeitgenossen.
Summary
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Verlag
Technische Informationen
1. Auflage 2008
Reihe: Biblisch-theologische Schwerpunkte, Band 33
3 Abbildungen
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Die Fischwaid
Reprint des Handbuchs der Fischerei, Fischzucht und Angelei
von Dr. Fritz Skowronnek.
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Verlag
Technische Informationen
2 Teile in einem Band, mit Anhang über die Fischkochkunst mit 410 Textabbildungen und 16 Tafeln. Reprint in gediegener Ausstattung und dem Original entsprechend.
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Integrale Erwachsenenbildung
Ein Konzept für vielperspektivisches Lehren
Lernen ist mehr als Wissensansammlung.
Lehren ist mehr als Informationsvermittlung.
Inspiriert durch die integrale Vision von Ken Wilber wird ein vielperspektivisches Konzept der Erwachsenenbildung vorgestellt.
Viele unterschiedliche, manchmal sogar widersprüchliche Denkansätze zu Lernen und Lehren werden zu einem umfassenden Modell vereint.
Dieses Buch gibt Lehrenden Anregungen , Weiterbildungen aus und für verschiedene Perspektiven aufzubereiten und zu einer Lern-Choreografie zu verbinden.
Zahlreiche Praxisbeispiele und alltagstaugliche Übungen laden dazu ein, Weiterbildung lebendig, nachhaltig und mit allen Sinnen zu gestalten.
Karsten Ritschl, Diplom-Psychologe, Geschäftsführer von Spectrum KommunikationsTraining in Berlin. Karsten Ritschl ist seit 1990 Trainer, Berater und Coach im Business- und Sozialbereich. Als Lehr-Trainer und Lehr-Coach leitet er Trainer-, Coach- und NLP-Ausbildungen. Er ist Autor bzw. Mitautor zahlreicher Fachbücher.
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Verlag
Verlag für Integrale Weiterbildung
Technische Informationen
Klebebindung
16,6 x 23,8cm
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Der Berliner Maler Albert Maennchen
Das dekorative Werk 1895 - 1918
Der Maler Albert Maennchen (1873-1935) zählte in der Zeit zwischen den späten 1890er Jahren und dem Ende des Ersten Weltkriegs zu den meistbeschäftigten Berliner Spezialisten für die dekorative und monumentale malerische Gestaltung von Innenräumen und Fassaden. Neben dauerhaften Bauwerken in Berlin und anderen Städten stattete er einige exponierte Beispiele der Ausstellungsarchitektur mehrerer großer Kunst-, Gewerbe- und Weltausstellungen um 1900 mit Malereien und plastischem Schmuck aus. Da diese Gebäude nach dem Ende der jeweiligen Ausstellung meist abgetragen oder umgebaut wurden und viele der für eine lange Lebensdauer konzipierten Bauwerke im Laufe der Jahrzehnte ebenfalls zerstört oder umgebaut wurden, ist von den ausgeführten Malereien Albert Maennchens nur ein kleiner Teil bis in unsere Tage unversehrt geblieben. Glücklicherweise aber blieb der künstlerische und private Nachlass des Malers mit einer großen Anzahl von Entwürfen, Studien, Briefen und Dokumenten weitgehend vollständig erhalten. Er ist damit einer von nur sehr wenigen Nachlässen von Berliner Künstlern des Jugendstils und seiner Folgestile, die bis in unsere Tage überdauert haben und der Forschung zur Verfügung stehen. Die Monografie zur dekorativen Malerei Maennchens von Alfred Meurer basiert zum großen Teil auf der systematischen Auswertung des Nachlasses. Der Autor analysiert die allgemeine Werkentwicklung und ausgesuchte Hauptwerke nach werkimmanenten, stilgeschichtlichen, ideen- und sozialgeschichtlichen Gesichtspunkten und rekonstruiert die Umstände und Bedingungen ihrer Entstehung.
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Verlag
Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften
Technische Informationen
1. Aufl. 2006,
400 Seiten,
198 Abb. s/w,
70 Abb. Farbe
Dieser Titel ist eine Neuerscheinung.
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Kafka
Schriftenreihe der Deutschen Kafka-Gesellschaft
Die Schriftenreihe der Deutschen Kafka-Gesellschaft reiht sich unter dem Namen KAFKA ein in die Veröffentlichungen, die sich dem Leben und Werk des großen Pragers deutscher Zunge widmen. Sie bildet eine neue und in dieser streng fokussierten Ausrichtung bisher einmalige Plattform für die wissenschaftliche Kafka-Forschung und bietet damit Raum für eine aktuelle und gegenwartsorientierte Auseinandersetzung mit dem Literarten und seinem OEvre.
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Verlag
Technische Informationen
Kafka, Bd. 1
1. Auflage
2007
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