Datenhandling


4/1 farbig drucken - Kosten sparen
Bilder und Flächen im Anschnitt
Maßstäbe in Druckdateien ändern
PDF ist nicht gleich PDF
Rasterfrequenz / Rasterweite
Welche Distiller-Einstellungen muss man vornehmen?
Wie installiert man einen PostScript-Druckertreiber?
Wie kann man eine druckreife PS-Datei erzeugen?
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4/1 farbig drucken - Kosten sparen
4/1 farbiger Druck bietet sich an, wenn ein Buch oder eine Zeitschrift nur teilweise farbige Bilder oder Grafiken enthalten soll, ansonsten aber einfarbig schwarz gedruckt werden kann.
Zum Beispiel kann so auf der Vorderseite des Druckbogens vierfarbig, auf der Rückseite des Druckbogens aber einfarbig gedruckt werden. Umgekehrt ist es natürlich auch möglich. Für das Layout bedeutet dies allerdings, dass farbige Seiten nicht nach Belieben im Dokument verteilt sein dürfen. In unserer Grafik ist veranschaulicht, welche Seiten sich auf einem 16seitigen Druckbogen auf der Vorderseite (Schöndruck) und welche sich Seiten auf der Rückseite (Widerdruck) befinden. Nach diesem Schema lässt sich leicht herausfinden, welche Seiten farbig sein dürfen und welche nicht. So ersparen Sie sich böse und somit teure Überraschungen.

Wenn Sie diesbezüglich Fragen zu Ihrem Projekt haben, rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.
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4/1 farbig drucken - Kosten sparen
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Bilder und Flächen im Anschnitt
Wenn in Ihrer Drucksache Bilder bis an den Papierrand reichen sollen, dann müssen Sie Ihre Datei(en) dementsprechend anlegen.
Solche Objekte, meistens Bilder oder Flächen, müssen mindestends 2-3mm (wenn möglich 5mm) über den eigentlichen Seitenrand überstehen. Dieser Bereich, der über das Seitenformat hinausragt wird "Beschnitt" oder "Anschnitt" genannt, da er beim Beschneiden Ihrer Drucksache in das gewünschte Format nach dem Druck abgeschnitten wird.
Durch das korrekte Aufbauen der Datei bereits in Ihrem Satzprogramm verhindern Sie, dass durch Toleranzen beim Beschneiden unschöne weiße Ränder, so genannte "Blitzer" entstehen.

Wenn Sie in Ihrem Satzprogramm eine Datei anlegen, so definieren sie die Größe immer in exakt dem Format, in dem es später auch im "Endformat", also beschnittenen Format, vorliegen soll. Dann können die gängigsten Satzprogramme z.B. Beschnittmarken automatisch korrekt anzeigen und mit ausgeben.
Bilder oder Flächen, die
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Maßstäbe in Druckdateien ändern
Daten sollten Sie der jeweiligen Druckerei immer nur im endgültigen, dem Druck entsprechenden, Maßstab zuschicken.
Technisch ist es zwar möglich, gelieferte Daten zu skalieren, ratsam ist es auf Grund möglicher Komplikationen und Qualitätsverlusten jedoch nicht.
Wenn Sie die Datei mit Hilfe eines Druckertreibers erstellen, achten Sie also darauf, dass der Skalierungsfaktor in den Druckereigenschaften 100% beträgt.
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PDF ist nicht gleich PDF
PDF (Portable Document Format) ist für die Druckvorstufe unverzichtbar geworden! Auch bei Hubert & Co ist PDF ein wichtiger Bestandteil des Digitalen Workflow.
In der heutigen Zeit, wo Druckereien immer mehr zu Mediendienstleistern werden, ist das Crossmedia-taugliche (also für Print-, als auch für elektronische Medien geeignete) Datenformat PDF durchaus willkommen. Es entstehen jedoch Probleme, wenn auf Kundenseite nötige Voraussetzungen nicht beachtet oder gar ignoriert werden.
Zum Beispiel müssen alle Schriften in das Dokument mit eingebunden werden, da sich sonst der Zeilenfall, bzw. Umbruch ändern könnte. Auch auf die Auflösung der Bilder und deren Komprimierung muss geachtet werden, damit im Druck gute Ergebnisse erzielt werden.
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Rasterfrequenz / Rasterweite
Die verschiedenen Graustufen (256) eines Bildes bzw. die verschiedenen Tonwerte (1-100) von Farben werden im Druck durch Rasterung wiedergegeben.
Die Feinheit des Rasters (Größe der Rasterpunkte/Abstand der Rasterpunkte zueinander) wird Rasterfrequenz oder Rasterweite genannt. Sie wird in lpi (lines per inch) gemessen. Ein Inch entspricht 2,54cm. In Deutschland ist teilweise noch die Messung der Raster in Linien pro cm (lpcm).
Das kann zur Verunsicherung beitragen, denn ein "60er Raster" (60 Linien pro cm) entspricht demnach nicht 60lpi, sondern eher 150lpi (60 x 2,54 = 152,4).
Hubert & Co druckt überwiegend im Bereich 54er bis 70er Raster.
Die Höhe der Belichterauflösung, mit der Raster optimal belichtet werden können, hängt von der Höhe der Rasterfrequenz ab. Je höher die Rasterfrequenz ist, desto höher muss die Auflösung sein, in der das Bild/Dokument belichtet wird.
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Welche Distiller-Einstellungen muss man vornehmen?
Falls Sie im Besitz von Adobe Acrobat Distiller sind, können Sie die erforderlichen Einstellungen (Distiller Settings oder auch Jobotions) hier auf der Seite herunterladen.
Mit diesen Einstellungen können Sie dann belichtungsreife PDF-Daten erzeugen. Es ist dann außerdem möglich direkt aus einem beliebigen Satzprogramm PDF zu erzeugen, indem Sie unter "Drucken" den Acrobat Distiller als Drucker auswählen.
Ab der Version 4.0 des Acrobat Distillers können Joboptions über das Distiller-Menü integriert werden.
Falls Sie Hilfe bei der Einrichtung der Joboptions benötigen oder Fragen zum Distiller haben,
kontaktieren Sie uns. Wir sind Ihnen gerne behilflich!

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Wie installiert man einen PostScript-Druckertreiber?
Postscript-Dateien sind vielfältig! Sie sind in der Regel system- und programmunabhängig und können daher auf den unterschiedlichsten Systemen (z.B. Mac, Linux, Windows) erstellt und gelesen werden.
Der nachfolgende Text bezieht sich auf die Installation und Benutzung des Druckertreibers unter Windows.
Die Firma Adobe stellt auf seinen Internetseiten ein kostenloses Installationspaket zum Download bereit, mit dem man nach erfolgter Installation, Postscript-Dateien erstellen kann. Nachdem Sie den Druckertreiber der Firma Adobe herunter geladen haben (folgendem Sie bitte dem Link in der rechten Spalte), führen Sie die Installation des Treibers durch. Zunächst werden die benötigten Dateien vom Installationspaket entpackt und auf Ihre Festplatte kopiert, danach startet die Installation automatisch. Folgen Sie den Anweisungen des Setup-Programms bis die Installation abgeschlossen ist. Der PostScript Druckertreiber ist nun auf Ihrem System installiert und Sie können Ihn
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Wie kann man eine druckreife PS-Datei erzeugen?
Eine PostScript-Datei wird mit Hilfe eines Druckertreibers erstellt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man einen PostScript-fähigen Drucker besitzt oder nicht. Man benötigt hierfür lediglich den Treiber.
Allseits beliebt und stets empfohlen ist nach wie vor der Druckertreiber Linotronic. Sie können diesen Treiber unter jeder Windows- und MacOS-Installation von dem jeweiligen Betriebssystem-Datenträger ohne große Probleme installieren.
Da dieser Treiber aber gerätespezifisch ist, empfehlen wir alternativ den aktuellen Adobe PostScript Treiber. Dieser kann auf der Adobe Homepage kostenlos herunter geladen werden und hat sich in der Praxis besser bewährt als der Linotronic-Treiber.
Weitere Informationen erhalten Sie bei www.adobe.de.
Wenn Sie Fragen zu der Erstllung von PS- oder PDF-Dokumenten haben, rufen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.
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